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FRAMA baut sieben Stellen ab
Die Frankiermaschinen-Herstellerin Frama baut wegen der Währungskrise am Hauptsitz im emmentalischen Lauperswil sieben Stellen ab. Das teilte das weltweit tätige Unternehmen heute mit. "Damit will Frama die internationale Wettbewerbsfähigkeit aufrechterhalten und die Zukunft der Unternehmensgruppe mittel- und langfristig sichern", steht in der Mitteilung. Frama erwirtschaftet rund 90 Prozent ihres Umsatzes im Ausland und ist deshalb stark von der Aufhebung des Euro-Mindestkurses betroffen. In Lauperswil werden 100 Angestellte beschäftigt, weltweit sind es 320.
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