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| Politik

FDP Worb ist mit der Antwort des Gemeinderats zu den Verwaltungskosten nicht zufrieden

Am Montag war in Worb die letzte Parlamentssitzung dieses Jahres. Es sei eine kurze Sitzung gewesen. Nach etwa eineinhalb Stunden seien sie fertig gewesen, erzählt der Gemeindepräsident von Worb, Niklaus Gfeller. Dies, weil es bei keinem Traktandum gross etwas zu diskutieren gegeben habe. Unter anderem ging es um die Kosten der Verwaltung.

Die FDP von Worb hat dazu eine sogenannte Interpellation eingereicht. Sie haben darin den Gemeinderat zum Beispiel gefragt, welche externen Dienstleistungen wie Beratungen oder Gutachten die Gemeinde einkauft und was diese jährlich kosten. Der Gemeinderat hat diese Fragen vor der Sitzung beantwortet. Niklaus Gfeller sagt: "Es hat sich dann abgezeichnet, dass die FDP mit der Stellungnahme des Gemeinderats nicht zufrieden ist. Schon früh hat die Partei nachgehakt und eine Überarbeitung der Stellungnahme gefordert. Das ist jedoch nicht machbar. Man kann eine verabschiedete Stellungnahme vor der Parlamentssitzung nicht einfach so überarbeiten. Sie müsste im Gemeinderat nochmals thematisiert und genehmigt werden. Deshalb hat die FDP ihre Fragen erneut mit einem Postulat eingereicht", so Gfeller. 

Mit dem Postulat nimmt die FDP jetzt einen neuen Anlauf. Der Gemeinderat von Worb berät als Nächstes nun darüber, ob er dem Parlament empfehlen will, es anzunehmen. Erst wenn das Parlament das Postulat dann annehmen würde, würde der Gemeinderat die Fragen der FDP Worb nochmals genauer untersuchen, ergänzt Niklaus Gfeller.

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