Kastriot Imeri hat bei Thun keine Zukunft mehr (Bild: zvg, FC Thun)
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FC Thun will Kastriot Imeri nicht definitiv übernehmen, YB will Bedia nicht
Der FC Thun zieht die Kaufoption für Kastriot Imeri nicht. Der Offensivspieler, der im August 2025 auf Leihbasis von den Young Boys nach Thun wechselte, stand in der abgelaufenen Meisterschaftssaison 19 Mal in der Startelf - sechs Tore und acht Assists gelangen dem 25-Jährigen dabei. Auch bei YB gibt es Veränderungen im Team.
"Kastriot Imeri fügte sich von Beginn weg nahtlos in die Mannschaft ein und trug im starken Thuner Kollektiv seinen Teil zum Gewinn des Meistertitels bei", schreibt der FC Thun in einer Medienmitteilung. Nach einer "Analyse der Gesamtsituation" hätten die Verantwortlichen des FC Thun entschieden, die vereinbarte Kaufoption nicht zu ziehen. Bei den Young Boys hat Imeri einen Vertrag bis 2027. Wie es mit Imeri bei YB weitergeht, ist noch offen, schreiben die Berner in einer Mitteilung.
YB gibt Bedia an Union Berlin zurück
YB meldet weiter, dass sie ihrerseits für Chris Bedia die Kaufoption nicht gezogen haben. Der Stürmer geht daher nach anderthalb Jahren zurück zu Union Berlin. Der 30-Jährige hat bei YB 23 Goals in der Meisterschaft geschossen. Neben Imeri kommt auch Lewin Blum nach einer Leihe an Sporting Charleroi in Belgien wieder zu den Bernern zurück. Auch seine Zukunft ist bei YB noch offen.
Mittelfeldspieler Lukasz Lakomy wechselte im August 2025 leihweise zu Oud-Heverlee Leuven nach Belgien. Für den Klub aus der höchsten belgischen Liga bestand eine Kaufpflicht zur definitiven Übernahme. Lakomy stiess im Sommer 2023 von Zaglebie Lubin zum BSC Young Boys und kam in 74 Pflichtspielen zum Einsatz (3 Tore, 4 Assists). Und Torhüter Ruben Salchli wird die kommende Saison auf Leihbasis beim SC Kriens (Aufsteiger in die dieci Challenge League) bestreiten. Der Nachwuchs-Internationale hatte vor wenigen Wochen bei YB seinen ersten Profivertrag unterschrieben. (SDA/neo1/pd)
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