Fabio Hiltbrunner will nach der Spitzensport-RS wider voll angreifen. (Bild: Barbara Loosli)
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Fabio Hiltbrunner will nach der Spitzensport-RS stärker zurückkommen
Für 64 Athletinnen und Athleten hat diese Woche die Spitzensport-RS begonnen. Einer von ihnen, der am Montag in Magglingen eingerückt ist, ist der Emmentaler Schwinger Fabio Hiltbrunner.
In den ersten sieben Wochen erwartet den Schwinger jeden Morgen die militärische Grundausbildung. Am Nachmittag hat er Zeit zum Trainieren. In der Spitzensport-RS will Fabio Hiltbrunner von der zusätzlichen Trainingszeit profitieren. "Ich will sicher noch einmal einen Schritt im Athletikbereich machen. Mit der neuen Schwinghalle hier in Magglingen habe ich zusammen mit meinen RS-Kollegen super Trainingsmöglichkeiten. Ich hoffe, ich kann nächste Saison stärker zurückkehren." Das sagte der Schwinger zum Start der RS in einem Interview mit SRF.
Die letzten zwei Jahre waren für Fabio Hiltbrunner nicht einfach. Nach seinem Sieg am Jubiläums-Schwinget Ende der Saison 2024 bremsten ihn in den vergangenen zwei Jahren mehrere Verletzungen. Mittlerweile geht es ihm wieder besser. "Ich bin fit, es ist alles in Ordnung und ich kann wieder richtig anfangen zu schwingen. Ich habe zwei schwere Jahre hinter mir, aber das kommt einem alles irgendwann zugute, wenn man nie aufgibt."
Nach diesen schwierigen zwei Jahren kann sich Fabio Hiltbrunner in der Spitzensport-RS nun zu 100 Prozent auf den Sport konzentrieren. Der Athlet vom Schwingklub Sumiswald freut sich vor allem auch darauf, in den nächsten 18 Wochen in die Welt anderer Spitzensportlerinnen und Spitzensportler hineinzuschauen. Mit ihm sind am Montag unter anderem auch die Kirchberger Leichtathletin Leonie Hügli, der Grosshöchstetter Tennisspieler Dominic Stricker oder YB-Stürmer Alvyn Sanches in die Spitzensport-RS gestartet.
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