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Escholzmatt-Marbach: Einsprachen gegen die Ortsplanungsrevision
Am 27. August von diesem Jahr wurde die Ortsplanungsrevision der Gemeinde Escholzmatt-Marbach an der Gemeindeversammlung beschlossen. Nun gibt es aber Beschwerden von Natur- und Landschaftsschutzverbänden.
Wie es aber in den aktuellen Gemeindenews der Gemeinde Escholzmatt-Marbach heisst, haben Natur- und Landschaftsschutzverbände wie WWF Luzern, WWF Schweiz und die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz eine Verwaltungsbeschwerde beim Luzerner Regierungsrat eingereicht. Sie fordern: Die Ortsplanungsrevision sei abzulehnen. Sie fordern unter anderem, dass die Sonderbauzone Färberhaus zu verzichte sei und dass die Gewässerräume auszuscheiden seien.
Die Gemeinde Escholzmatt-Marbach hat für diese Beschwerden nur bedingt Verständnis. Wie Fritz Lötscher, Gemeindepräsident von Escholzmatt-Marbach im Interview mit neo1 erklärt, dass eine solche Beschwerde den Prozess der Ortsplanungsrevision verzögern könnte. Die Gemeinde hofft darum, dass der Regierungsrat die Beschwerde ablehnt.
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