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Emotional aber ruhig: Pferdeversteigerung in Schönbühl
Die Pferde des mutmasslichen Tierquälers von Hefenhofen TG stiessen beim Verkauf in Schönbühl auf grosses Interesse. Bis am Abend sollten alle Pferde verkauft werden, sagte Oberst Jürg Liechti, Kommandant des Kompetenzzentrums für Veterinärdienst und Armeetiere gegenüber neo1. Die einzelnen Pferde wurden am Anlass auf der Armeeanlage Sand jeweils mit Widerristhöhe und Rasse vorgestellt. Dann konnten die Interessenten bieten. Am Schluss entschied bei Erreichen des Maximalpreise von 500 Franken über dem Einstandspreis das Los. Bis zu 40 Personen boten für ein Pferd den Maximalpreis, wie ein Augenschein zeigte.
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