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Stadtrat Langenthal sagt Ja zu 1.4 Millionen für Schulinformatik
Es ist viel Geld, welches die Stadt Langenthal in die Informatik seiner rund 1600 Schülerinnen und Schülern investieren will. Auch darum sassen gestern gegen 40 Lehrkräfte im Zuschauerraum des Stadtratssaals in der Alten Mühle. Im Gesamten spricht die Stadt von einmaligen Kosten von gut 1.4 Millionen Franken.
Damit wird im Rahmen des Projekts "ict4kids2" die Schule Langenthal ab Schuljahr 2020/21 auf die digitale Zukunft vorbereitet. Konkret geht es um den Kauf von Tablets, Notebooks und Drucker. Aber auch 3D-Drucker und Drohnen. Dies sei trotzdem keine Luxuslösung, sagt der zuständige Gemeinderat Matthias Wüthrich.
Neben den gut einmalig 1.4 Millionen Franken kommen jedes Jahr 596'000 Franken dazu. Matthias Wüthrich erklärt dies damit, dass die Stadt die Geräte nicht mehr alle kaufe und auch keine IT-Räume mehr baue. Dadurch sinken zwar die Ausgaben bei der Anschaffung, aber weil die Geräte als ständige Hilfsmittel im Unterricht gebraucht werden, gibt es hier Mehrkosten.
Der Stadtrat Langenthal hat dieses Projekt in diesem Umfang gestern zu Handen der Bevölkerung einstimmig angenommen. Am 9. Februar nächstes Jahr kommt diese Vorlage noch vors Volk.
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