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Eine Woche nach der Wiedereröffnung: Lokale Geschäfte ziehen Bilanz
Seit einer Woche gehen die Kinder wieder zur Schule und Restaurants dürfen wieder Gäste empfangen. Seit dem letzten Montag dürfen auch Läden wieder offen haben, welche nicht zur Grundversorgung gehören. So zum Beispiel Kleidungsgeschäfte oder Papeterien. Dazu können jene Geschäfte, die einzelne Regale geschlossen hatten, da diese Ware nicht dem Grundbedarf angehört, nun wieder alle Artikel verkaufen.
"Wir haben alles so gemacht, wie es vorgeschrieben ist, und wir können alle Forderungen einhalten. Wir hatten den Vorteil, dass die Lebensmittelabteilung bei uns durchgehend geöffnet war und dadurch, dass wir das Gartencenter vor zwei Wochen wiedereröffnen konnten, hatten wir auch schon Erfahrungswerte gesammelt", erklärt Oliver Jakob aus der Geschäftsleitung vom Jakob Markt. Die Kundschaft komme trotz der Situation gerne in den Laden.
Dies ist auch bei der Papeterie Brodmann in Burgdorf so, sagt die Inhaberin Rita Brodmann gegenüber neo1. Allerdings verspürten sie zum Beginn eine leichte Unsicherheit: "Am ersten Tag waren die Kunden noch ziemlich unsicher. Sie achteten sehr auf die Abstände, vereinzelnd kamen sie mit einer Maske und fragten, ob sie wieder reinkommen dürfen." Alles in allem zieht sie eine positive Bilanz aus der ersten Woche seit der Wiedereröffnung. Sie habe richtig Freude, dass ihre Kundschaft nun wieder vor der Türe stand und sie sie persönlich in Empfang nehmen durfte, so Rita Brodmann.
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