Bild: zvg
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Eine Einsprache gegen Umnutzung des Munitionsdepots
Gegen die Umnutzung des Munitionsdepots im Wald bei Oppligen ist gemäss Regierungsstatthalter Christoph Lerch eine Einsprache eingegangen. Es geht allerdings dem Einsprecher nicht darum, die Umnutzung zu verhindern, sondern in den Prozess einbezogen zu werden. Das Depot aus der Zeit des Kalten Krieges wird von der Armee nicht mehr gebraucht und soll einem neuen Zweck zugeführt werden. Der Verein Infanterie Festung + Berner Oberland möchte dort Museumsgegenstände lagern, welche er sporadisch bei Wanderausstellungen zeigt.
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