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Ramsei: Unverständnis für nachträgliche Baubewilligung

Neben der Hundeschule in Ramsei wuchs in den letzten Jahren nach und nach ein Westerndorf, die HSR Arena. Dort finden immer wieder Hochzeiten, Geburtstage, Westernpartys und kleinere Festivals statt. Jatzt haben die Betreiber des Westerndorfs Probleme mit den Behörden: Diese fordern eine Baubewilligung für etwas, das schon steht. Das trifft beim Besitzer und Betreiber Tomi Schneider auf Unverständis.

"Obwohl wir 300 bis 500 Übernachtungen in die Region bringen, müssen wir jetzt ein Jahr auf eine Bewilligung warten, dann fühle ich mich ein bisschen verarscht", so Tomi Schneider. Ein nachträgliches Baugesuch habe es gebraucht, weil ein paar Dinge auf der bestehenden Baubewilligung noch nicht eingetragen sind, erzählt Tomi Schneider weiter. Da die HSR Arena immer nur mit dem Geld weiterbauen könne, das sie einnehmen, dauere das Ganze länger als ein normaler Bau, darum sei es auch schwieriger, noch Korrekturen anzubringen. Tomi Schneider und sein Team hätten noch viel vor mit dem Westerndorf HSR Arena in Ramsei. Planet ist auch ein soziales Engagement wie Ausbildungsplätze für Jugendliche, die besondere Unterstützung brauchen.

Das Regierungsstatthalteramt, das die nachträgliche Baubewilligung angefordert hat, wollte sich auf Anfrage von neo1 nicht zum Unverständis von Tomi Schneider äussern. Das weil das Verfahren im Moment noch laufe. Die Einsprachefrist des Baugesuchs dauert noch bis zum 21. September. 

 

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