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Ein Flair für Sprachen: Robert Arba aus Obergoldbach

Mit einem italienischen Vater und einer französischsprachigen Mutter ist Robert Arba das Flair für Sprachen bereits in die Wiege gelegt worden. Seine Leidenschaft für Sprachen hat sich durch sein ganzes Leben hindurchgezogen. Heute arbeitet der 58-Jährige als Übersetzer und schreibt in seiner Freizeit Bücher.

Bereits als Kind legten seine Eltern viel Wert auf Sprachen, erzählt Robert Arba im Interview mit neo1. "Es wurde auch sehr gefördert. Meine Eltern wollten, dass wir die drei Sprachen lernen." Aber auch das Geschichten erzählen war in seiner Kindheit bereits ein grosses Thema. "Meine Schwester war mein erstes Publikum. Ich habe Geschichten erfunden mit Legofiguren und habe Welten gebaut. Meine Schwester sass einfach da und hörte zu." Ausserdem habe er in der Schule gerne Aufsätze geschrieben, ergänzt der 58-Jährige, welcher in Biel aufgewachsen ist. Dass Robert Arba später etwas mit Sprachen machen wird, war zwar nicht von Anfang an klar, hat sich aber schon damals abgezeichnet.

Noch heute ein Flair für Sprachen

Nach der kaufmännischen Ausbildung und einem Job im Einkauf, suchte Robert Arba aus Obergoldbach eine Stelle im Marketing. "Ich habe als Werbetexter angefangen und durfte immer wieder in Übersetzungen reinschauen. So rutschte ich in die Französisch-Übersetzung rein." Einige Jahre später hat der 58-Jährige sein eigenes Büro aufgemacht und dort 18 Jahre lang einen Übersetzungsdienst angeboten. Bis heute arbeitet er als Übersetzer. Auch in seiner Freizeit widmet sich Robert Arba der Sprache. Am 11. September erschien sein zweites Buch "Dixie" über einen externen Verlag. "Dixie ist ein Vintage-Radiorekorder aus den 70er-Jahren, welcher eine Art Zeitreise bis heute erlebt."

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