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Dürrenroth sagt Ja zu Feuerwehr-Neubau

Die Gemeinde Dürrenroth hat am Mittwochabend an der Gemeindeversammlung über einen Neubau für die Feuerwehr auf dem ehemaligen Gelände der ARA entschieden. Es ging um 890'000 Franken.

85 Leute und somit mehr als 10 Prozent der Stimmberechtigten von Dürrenroth erschienen zur Versammlung, um zuzuhören und abzustimmen. Das freut den Gemeindepräsidenten Ernst Kiener. So sei der Entscheid über den doch relativ hohen Kredit breit abgestützt. "Der Kredit hat keine Diskussion ausgelöst. Obwohl es für Dürrenroth sehr viel Geld ist. Die Gemeinde kann die Ausgaben aber mit den eigenen Mitteln decken, es braucht kein zusätzliches Fremdkapital. Und aus heutiger Sicht wird auch keine Steuererhöhung nötig sein."

Konkret baut die Gemeinde beim ehemaligen ARA-Gebäude, in dem seit gut drei Jahren der Werkhof der Gemeinde untergebracht ist, eine neue Halle an. Dort zieht die Feuerwehr ein. Und gleich daneben entsteht ein überdachter Anbau für die Gütersammelstelle. Auf das Dach kommt zudem eine grosse Solaranlage.

Der Standort mache absolut Sinn, sagt Ernst Kiener. "Das Areal ist gross genug und wir können den Platz optimal ausnützen. Die Feuerwehr kann dann zu jeder Tageszeit ohne Lärmbelästigung für Anwohnende üben, da das Gelände ausserhalb des Dorfes ist."

In den nächsten Tagen will die Gemeinde sofort mit dem Baubewilligungsverfahren beginnen. Man habe bereits im Voraus viele Abklärungen getroffen und gut geplant, deshalb hoffe er auf eine schnelle Baubewilligung, erklärt Ernst Kiener. Ziel sei es, in der zweiten Hälfte des nächsten Jahres mit dem Bau zu starten.

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