Dominique Aegerter und sein Team wollen die Sommerpause nützen. (Bild: zvg / Kawasaki)
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Dominique Aegerter nutzt Sommerpause für Neustart
Nach zwei weiteren Rennen in Donington zieht Dominique Aegerter eine selbstkritische Zwischenbilanz. Die sechswöchige Sommerpause will der Oberaargauer nutzen, um sich für das letzte Saisondrittel in der Supersport-WM neu aufzustellen.
Zwei Drittel der Supersport-Saison sind absolviert. Am Wochenende standen im englischen Donington nochmals zwei Rennen auf dem Programm. Der Rohrbacher Dominique Aegerter fuhr auf die Plätze zwölf und 14.
Der Oberaargauer zeigt sich vor der längeren Sommerpause selbstkritisch: "Es sind alle Teams sehr nache beieinander. Mein Teamkollege fuhr mir aber das ganze Wochenende um die Ohren - was zeigt, dass das Motorrad funktionieren würde, wenn das Setting und der Fahrer stimmen."
Die Arbeit gehe ihm und seinem Kawasaki-Team auf jeden Fall nicht aus. Die sechswöchige Sommerpause komme deshalb gelegen – um Ferien zu machen und den Kopf etwas zu lüften. "Ich möchte sicher ein paar Motocross-Rennen fahren und gehe auch noch in die Ferien, bevor es Ende August mit den nächsten Trainings weiter geht", so Dominique Aegerter zu neo1.
Anfang September stehen im französischen Magny-Cours die nächsten Supersport-Rennen auf dem Programm. Aufgeben komme für ihn nicht infrage. Er werde weiter trainieren, damit er für das letzte Drittel der Saison körperlich und mental bereit sei, betont Dominique Aegerter.
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