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Die zweite Burgdorfer Stattkreuzfahrt legt ab
Statt einer Kreuzfahrt weit weg in der Nähe bleiben und eine Stattkreuzfahrt machen. Ökologischer und günstiger. Das war die Idee hinter der ersten Ausgabe. Am 28. Juli startet die Stattkreuzfahrt Burgdorf in eine zweite Runde.
"Wir haben zwar kein Schiff, stellen aber Liegestühle auf, dass es aussieht wie ein Schiffsdeck", sagt Bruno Lehmann, Kapitän der imaginären «nMS-3400». Er und seine Crew organisieren eine fünftägige Kreuzfahrt inklusive "Landgängen". Auf denen lernen die dreissig Teilnehmenden die Stadt Burgdorf von einer etwas anderen Seite kennen. Das genau Programm bleibt aber geheim.
Abstecher ins Obere Emmental
"Dieses Jahr sind wir nicht nur in der Stadt Burgdorf unterwegs sondern einmal auch ausserhalb", sagt Bruno Lehmann. Konkret ankert die Stattkreuzfahrt auch in Langnau.
Ob Bruno Lehmann und sein Team eine dritte Ausgabe der Stattkreuzfahrt organisieren werden wissen sie noch nicht: "Wir werden entscheiden müssen, ob wir den Aufwand noch einmal auf uns nehmen wollen." Beliebt ist die Stattkreuzfahrt auf alle Fälle: Mit dreissig Teilnehmenden ist sie auch dieses Jahr ausgebucht.
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