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Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete war in Langnau zu Besuch und will vom Emmental lernen

Sie setzt sich für die ländlichen Räume und Berggebiete der Schweiz ein: die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB. Am Mittwoch blickte der Verein in Langnau auf das vergangene Jahr zurück und stellte seinen Tätigkeitsbericht vor.

SAB-Präsident Pius Kaufmann erklärt, dass die Veranstaltung in Langnau aus einem bestimmten Grund stattfand. "Uns ist es wichtig, die verschiedenen Regionen zu besuchen. Letztes Jahr waren wir im Tessin. Nun haben wir uns bewusst für das Emmental entschieden, um uns ein Bild von dieser Region und ihren Herausforderungen zu machen."

Unter anderem hat die SAB Unternehmen aus der Region besucht. So war sie beispielsweise bei Kambly oder auf dem Campus der SCL Tigers zu Gast. Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete möchte sich vor Ort informieren und von erfolgreichen Projekten lernen. "Ein Beispiel ist der Campus der SCL Tigers. Es ist vorbildlich, wie die Lokalpolitik, die Wirtschaft und Privatpersonen da zusammengearbeitet haben. Diese Zusammenarbeit ergibt gute Lösungen", so Kaufmann.  Solche Lösungen seien auch in anderen Regionen gefragt, nicht nur im Emmental. In der Schweiz gibt es viele weitere Gebiete mit ähnlichen Herausforderungen. Das Ziel der SAB sei deshalb, erfolgreiche Ansätze aus einer Region auf andere zu übertragen, so Kaufmann.

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