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Die Pandemie schlägt Oberburg auch auf das neue Budget
Die Gemeinde Oberburg präsentiert für nächstes Jahr ein negatives Budget. Das meldet die Gemeinde in einer Mitteilung. Am 28. November kann das Oberburger Stimmvolk über das Budget entscheiden.
Oberburg budgetiert für nächstes Jahr ein Minus von rund 134'000 Franken. Die Gründe sind höhere Abschreibungen bei den Investitionen, die Beiträge für den Lastenausgleich der Gemeinden sind gestiegen und die Sach- wie auch Personalaufwände sind Heuer gestiegen. So begründet die Gemeinde Oberburg in der Abstimmungsbotschaft für den 28. November. Das ganze Budget vom nächsten Jahr sei wie auch schon für dieses Jahr mit der Corona-Pandemie im Hinterkopf entstanden. Im Gegensatz zum Budget von diesem Jahr geht der Gemeinderat aber davon aus, dass sich die Pandemie weniger auf Oberburg auswirken wird. Es gebe zwar höhere Sozialausgaben als 2020 aber dafür auch mehr Steuererträge.
Grundsätzlich bleibe es aber unsicher und so auch schwierig zum Budgetieren. Die Unsicherheiten dürften wegen Corona eher noch zunehmen, heisst es weiter. Zusammengefasst sei der Finanzplan zwar negativ, aber tragbar. So bleiben die Steuern in Oberburg wie bisher und werden nicht erhöht.
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