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Die Oberstufe Oberthal bringt "Ferngstüüret" auf die Bühne
Ein Theater in einer Scheune und mitten drin ein Dorf im KI-Chaos: Die Oberstufe Oberthal zeigt ab dem 29. Mai ihr diesjähriges Schopftheater «Ferngstüüret». Das Stück wurde von Schülerinnen und Schülern der 7. bis 9. Klasse selbst entwickelt.
Gespielt wird nicht in einer Turnhalle, sondern in einem Schopf auf einem Bauernhof. Daher kommt auch der Name des Projekts. Christine Burkard, die Klassenlehrerin, erklärt im neo1-Interview: "Man nennt das Schopftheater so, weil es wirklich in einem Schopf stattfindet."
Im Zentrum der Geschichte steht das fiktive Dorf Schmidigen. Dort sorgt ein neues Gesetz des Kantons Bern für Aufregung: Alle Haushalte und Betriebe sollen künstliche Intelligenz möglichst rasch in ihren Alltag integrieren. Das führt zu Konflikten und überraschenden Situationen.
Die Vorbereitungen laufen seit Wochen. Christine Burkard ist sehr optimistisch: "Ich bin wirklich zuversichtlich, es kommt richtig gut und wir freuen uns sehr auf die Aufführungen."
Die Aufführungen dauern bis am 31. Mai 2026. Rund um das Theater lädt das «Pintli» mit Getränken, Sandwiches und Kuchen zum Verweilen ein.
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