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Die Mitwirkung vom RGSK Bern Mittelland ist ausgewertet
Zwischen Ende Januar und Mitte Mai war das regionale Gesamtverkehr- und Siedlungskonzept (RGSK) von der Regionalkonferenz Bern-Mittelland in der öffentlichen Mitwirkung. Die Projektverantwortlichen werteten das Ganze im Anschluss aus. Das gab zu tun: Im Ganzen sind 117 Eingaben eingegangen.
"Das sind 500 Seiten Mitwirkungseingaben. Diese beantworten wir allesamt einzeln", erklärt Andrea Schemmel. Sie ist Fachbereichsleiterin Raumplanung bei der Regionalkonferenz Bern Mittelland. In ihrem Fachbereich Siedlung und Landschaft werden vier Anträge, die als Eingaben eingingen, als Aufträge umgesetzt, ergänzt Schemmel. "Wir werden eine regionale Klimastrategie erarbeiten. Dazu werden wir ein regionales Kompensationsmodell zu den Fruchtfolgeflächen aufstellen. Dabei geht es um den Abtausch der Fruchtfolgeflächen. Weiter werden wir einen regionalen Richtplan zur Planung der Sportstätten erstellen. Dort gibt es einen Mangel in der Region. Dazu werden wir uns bei den regionalen Gewerbezonen engagieren", sagt Schemmel.
Auch im Bereich Verkehr kamen diverse Eingaben rein und auch dort sollen Themen umgesetzt werden. Der Fachbereichsleiter Martin Moser sagt dazu: "Wir haben zahlreiche Studien. Generell können wir sagen, dass wir den Ausbau der Velorouten vorantreiben wollen. Das Basisnetz vom Autoverkehr muss überprüft und angepasst werden. Weiter ist auch der öffentliche Verkehr Thema und wir wollen die verschiedenen Verkehrswege besser miteinander vernetzen."
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