Ein alljährlicher Programmpunkt: Das Sommerlager (Symbolbild: zVg/Dave Zürcher)
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Cevi in der Region Bern stehen finanziell unter Druck
In der letzten Woche fanden an vielen Orten die Sommerlager der Jungscharen, den sogenannten Cevi statt. Die Cevi organisiert aber nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr hindurch Aktivitäten für die Kinder und Jugendlichen. Sei es das Pfingstlager oder Wochenendprogramme. Finanziell geraten die Organisationen jedoch zunehmend unter Druck.
Kürzlich berichtete SRF, dass die reformierte Kirche bei den Jungscharen sparen möchte. neo1 hat nachgefragt, wie stark die Cevi Region Bern von den Einsparungen betroffen ist. Der Geschäftsführer Tobias Flotron sagt: "Bis jetzt sind wir nicht betroffen von Einsparungen seitens der Landeskirche oder der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn. In der Zeit nach der Coronapandemie haben wir aber gemerkt, dass die Spendenbeträge von Landeskirchen zurückgegangen sind. Wir hatten da die Vermutung, dass die Kirchgemeinden mehr sparen müssen. Die Situation hat sich mittlerweile aber wieder stabilisiert. Wir sind so Stand jetzt nicht von Einsparungen betroffen." Momentan hätten sie noch genügend finanzielle Unterstützung, um ihre Programme wie bisher weiterführen zu können. Es sei aber auch so, dass sie zunehmend unter finanziellem Druck stünden, ergänzt Tobias Flotron.
Auch beim Cevi Herzogenbuchsee und Region führt weniger Geld nicht gleich zur Krise, bestätigt Co-Präsident Andreas Meister: «Wir konnten in den vergangenen Jahren gut mit unserem Budget haushalten und dementsprechend ein gewisses finanzielles Polster aufbauen. Daher stehen wir noch relativ gut da.»
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