Corona Selbsttests (Pixabay)
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Die Corona-Testorte kommen an Ihre Grenzen oder sind schon dort
Die Corona-Ansteckungszahlen steigen zur Zeit praktisch täglich. Die vielen positiven Fälle, werden dem Bund so gemeldet. Für dies braucht es viele Corona-Tests. Im Moment gibt es im Schnitt rund 75'000 täglich in der Schweiz. Das heisst: Die Testzentren haben viel Arbeit.
Dies bestätigt Herbert Dusch, er ist Leiter des Impf- und Testzentrum Standort Burgdorf vom Spital Emmental. "Wir haben seit mehreren Woche eine hohe Auslastung und Nachfrage. Wir machen an beiden Standorten bis zu je 100 Abstriche und mehr am Tag." Eigentlich möchte das Spital den Patienten einen Termin am nächsten Morgen bieten können. Dies gelinge im Moment nicht, sagt Herbert Dusch.
Nicht überlastet, aber sehr gut besucht sind die Zentren BernExpo, Bäraupark oder auch das DriveIn in Thun zeigt die Umfrage von neo1.
Auch die Termine in den Apotheken sind sehr schnell ausgebucht, sagt die Leiterin Kommunikation von Toppharm, Anita Spycher im Gespräch mit neo1.
"Die Nachfrage ist ungebrochen. Wir vermuten aus anderen Gründen. Über den Jahreswechsel waren es eher die Familienfeste, aktuell muss man davon ausgehen dass sich sehr viele Leute anstecken", sagt Anita Spycher.
Die Mitarbeitenden der Testzentren sind stark gefordert und können sich auch gerade so anstecken wie die Leute, welche zu den Tests kommen. Einen Engpass gibt es im Moment aber noch nicht, bestätigen alle angefragte Testorte.
Beim Material sieht es hingegen besser aus als noch vor einem Jahr. Es sind genug Tests vorhanden. Wenn es allerdings so weiter geht könnten die Lager knapp werden, sagt die Leiterin des DriveIn Thun, Stefanie Perren zu neo1.
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