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Die 96. Lauberhornrennen in Wengen

Am Freitag der Super G, am Samstag die Abfahrt und am Sonntag der Slalom. Der Skizirkus gastiert in Wengen zwischen dem 16. und 18. Januar. Die Schweiz hat dabei einige Anwärter auf einen Podestplatz oder gar einen Sieg.

Auch am Lauberhorn gibt es nur einen Topfavoriten für die Abfahrt am Samstag (Start 12.30 Uhr), hat doch Marco Odermatt die letzten drei Abfahrten in Wengen allesamt gewonnen. Im Vorjahr triumphierte der Nidwaldner in der Lauberhorn-Rekordzeit von 2:22,58 vor Franjo von Allmen. Auch im Super-G vom Freitag (Start 12.30 Uhr) ist Odermatt der erste Anwärter auf den Sieg. Auch in der Disziplin, in welcher er aktuell Weltmeister ist, kennt der Nidwaldner das Gefühl des Siegens am Lauberhorn schon (2022).

Franjo von Allmen als Herausforderer
Der Abfahrts-Weltmeister belegte vor Weihnachten in Gröden die Abfahrts-Plätze 2 und 1. Auch im Super-G verriet Von Allmen, im Vorjahr in Wengen in dieser Disziplin siegreich, zuletzt aufsteigende Tendenz. In der Altjahreswoche klassierte er sich in Livigno im vierten Super-G der Saison im 3. Rang. Unmittelbar vor Odermatt - und gleich hinter Alexis Monney.

Viele Einsätze damit die Rennen stattfinden können
Wie immer bei einem sportlichen Grossanlass braucht es auch beim Lauberhornrennen neben der Piste viele Helfende. Einer davon ist Sven Schenk aus Mirchel. Er hat die Aufgabe, ein Tor auf der Strecke immer im Blick zu behalten und allenfalls zu melden, wenn ein Fahrer dieses Tor verpasst. "Diese Aufgabe kommt noch von früher, als nicht alles gefilmt wurde, "so Schenk. Leute, die die Tore im Blick haben gebe es aber immer noch - als Absicherung, falls es mal technische Probleme gibt (sda/neo1).

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