Jamiro Reber (links) bezwang im Spiel 7 der Playoff-Final-Serie gegen Davos Sandro Aeschlimann. (Bild: Keystone)
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Des einen Freud, des andern Leid: Der Rückblick auf die Eishockey-Saison
Es war eine enge, intensive und emotionale Geschichte. Die Meisterschaftsentscheidung der National League im Schweizer Eishockey in der Saison 2025/26. Im Playoff-Final standen sich mit dem HC Davos und Fribourg-Gottéron die beiden besten Teams aus der Qualifikation gegenüber. Mit dem besseren Ende für den Aussenseiter. Fribourg ringte den Quali-Dominator und Rekordmeister Davos in sieben Spielen nieder.
Inmitten dieser Begegnung waren mit Jamiro Reber und Sandro Aeschlimann auch zwei Akteure aus dem neo1-Land. Der Walkringer Reber stürmte für Friborug und der Zäziwiler Aeschlimann hütete bei Davos das Tor. "Es war eine der geilsten Serien, die ich jemals gespielt habe", blickt Sandro Aeschlimann zurück. "Es trafen zwei unglaublich gute Teams aufeinander. Die Spiele waren sehr eng. Jemand musste gewinnen und jemand musste verlieren. Dieses Jahr waren leider wir die Verlierer. Aber zum spielen und ich glaube auch fürs Publikum war es super zum dabei sein." Während sich der Zäziwiler Torhüter mit Platz zwei begnügen musste, durfte sich Jamiro Reber mit Fribourg über den Titel freuen. "Es ist unglaublich. Nach wie vor fühlt es sich an wie im Film", sagt der Walkringer Stürmer. "Die Finalserie war mega spannend. Ich war die ganze Zeit angespannt. Als der Puck in der Verlängerung rein ging, gab es kein Halten mehr."
Während Jamiro Reber im nächsten Herbst mit Fribourg in die Mission Titelverteidigung startet, geht es für Sandro Aeschlimann darum den letzten Schritt zu machen. "Wenn wir wieder als Team so funktionieren, ist es sicher möglich nochmals so weit zu kommen. Diese Saison hat Hunger nach mehr gemacht." Aber auch in Fribourg hat man noch nicht genug, sagt Reber: "Wir wollen mehr. Die Titelverteidigung ist unser Ziel. Andere Teams haben es in der Vergangenheit gezeigt, dass dies möglich ist."
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