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Der WM-Titel in der MotoGP als grosses Ziel – Danilo Fuhrer aus Heimisbach
Er ist gerade einmal zwölf Jahre alt und schon sehr schnell unterwegs. Der Heimisbacher Danilo Fuhrer ist leidenschaftlicher Motorradrennfahrer. In dieser Saison gewann er den Titel in der Schweizer Nachwuchsmeisterschaft MiniGP. Dazu sorgte er auch im Ausland für ein grosses Ausrufezeichen.
Die Leidenschaft für den Motorradrennsport wurde Danilo Fuhrer quasi in die Wiege gelegt. Sein Onkel ist kein geringerer als der ehemalige Rennfahrer Tom Lüthi aus Linden. Danilos Vater Stefan Fuhrer war während mehreren Jahren Mechaniker vom ehemaligen Weltmeister der 125er-Kategorie (der heutigen Moto3). "Angefangen hat es damit, dass ich Toms Rennen geschaut habe. Danach machte ich zu Hause auf einem Pocketbike meine ersten Erfahrungen", blickt Danilo Fuhrer zurück. Mit bis zu 150 Kilometer pro Stunde war der 12-jährige in dieser Saison unterwegs. Angst habe er keine. "Bei Strecken mit kleinem Sturzraum fahre ich entsprechend vorsichtig und nehme im Training etwas Gas raus." Das der Emmentaler schnell fahren kann, hat er in der Saison 2026 definitiv unter Beweis gestellt. Einerseits sicherte er sich die Schweizer Nachwuchsmeisterschaft MiniGP, andererseits fuhr er in der Italienischen Nachwuchsmeisterschaft auf den zweiten Rang. "Dort war die Top 5 unser Ziel. Ich konnte mich aber im Laufe des Jahres stetig steigern und so war es zuletzt sogar Platz 2." Nun folgt der Aufstieg in die nächste Kategorie. "Nächstes Jahr fahre ich ein grösseres Motorrad. In dieser Meisterschaft fahren wir dann auf grossen Strecken wie Brünn oder auch Assen. Ich freue mich sehr", sagt Danilo Fuhrer im Ausblick. Sein grosses Ziel ist einmal der Weltmeistertitel in der MotoGP. "Das ist ein langer Weg. Aber das möchte ich einmal erreichen."
In der neo1-Sportstory zieht Danilo Fuhrer Bilanz zur Saison 2026. Dazu spricht der Heimisbacher darüber wie sich die Leidenschaft Motorradrennfahren entwickelte. Weiter blickt er in die Zukunft und erzählt von seinen Zielen. Dazu spricht auch sein Vater Stefan Fuhrer von der Leidenschaft seines Sohnes und seiner eigenen Rolle dabei.
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