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Der Schweizerische Bauernverband fühlt sich hintergangen
Zechprellerei; Wortbrüchigkeit; Vertrauensbruch. Diese Worte fielen auf der Medienkonferenz des Schweizerischen Bauernverbandes SBV. Im Zuge der Agrarpolitik 2014-17 hatte der Bundesrat den Bauern gleichbleibende Direktzahlungen versprochen und dafür mehr Leistung verlangt. Der SBV unterstützte die Reform. Nun rudert der Bundesrat zurück - acht Monate nach dem Inkrafttreten der Agrarpolitik. 117 Millionen sollen nun stattdessen in der Landwirtschaft eingespart werden. Dieses Verhalten stösst beim SBV auf Unverständnis.
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