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| Verkehr

Der RBS plant Bauarbeiten beim Bahnhof Bätterkinden

Der Regionalverkehr Bern–Solothurn RBS will in Bätterkinden schon länger bauen. Geplant ist ein neues Depot. Im Moment ist beim Bundesverwaltungsgericht noch eine Beschwerde gegen diese Pläne hängig. Jetzt geht der RBS ein anderes Bauprojekt in Bätterkinden an. Dieses Mal geht es aber um den Bahnhof im Dorf selbst.

Dieser wird modernisiert. Unter anderem wird das Perron länger. Jetzt will der Regionalverkehr Bern–Solothurn auch an den Nebenanlagen bauen. Aktuell liegt das entsprechende Baugesuch öffentlich auf. Franziska Sander, Mediensprecherin vom RBS, erklärt: "Die Bushaltestellen, die Park+Ride-Anlage,  die Veloabstellplätze und die WC-Anlage werden neu angeordnet. Die Umsteigewege sollen so verbessert werden. Dazu wird auch ein Anbau des ursprünglichen Bahnhofsgebäudes zurückgebaut. So kommt der ursprüngliche Bau der auch denkmalgeschützt ist, wieder besser zur Geltung."

Die Einsprachefrist für den Um- und Neubau der Nebenanlagen läuft noch bis zum 6. April. "Wenn alles planmässig verläuft, rechnen wir damit, dass das Bewilligungsverfahren im Frühsommer abgeschlossen ist. Anschliessend möchten wir mit dem Bau der Nebenanlagen aber auch der Perronverlängerung  im Herbst 2026 starten", so Sander.  Das klappt aber nur, wenn das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde gegen das Depot abweist, ergänzt Franziska Sander, Mediensprecherin des Regionalverkehrs Bern–Solothurn.

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