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| Gesellschaft

Energiekosten beschäftigen regionale Eishallen weiterhin

Das Saisonende der Eishallen in der Region naht, die Probleme bleiben aber. Die Energiebeschaffung beschäftigt die lokalen Eishallen immer noch. Weiterhin sind sie von höheren Stromkosten betroffen und somit auch gefordert. 

Mit den Schlittschuhen übers Eis gleiten, den typischen Eishallengeruch in der Nase, das Schleifen der Kufen im Ohr: "Schlöfle" ist im Winter für viele ein Highlight. Doch der Betrieb eines Eissportzentrums kommt teuer zu stehen. Nicht bloss, wenn Sanierungsarbeiten anstehen, sondern auch der Betrieb an sich. Zurzeit spitzt sich die Situation an diversen Orten zu. Grund dafür sind die gestiegenen Stromkosten, zeigt eine Umfrage von neo1. "Die Situation ist unverändert, die Energiekosten sind weiterhin sehr hoch", sagt Dino Stecher, Geschäftsführer vom Campus Perspektiven in Huttwil. "Wir haben grosse Anstrengungen vorgenommen letztes Jahr um zu sparen. Beim Licht haben wir Anpassungen gemacht, um Strom zu sparen und dazu haben wir die Eintrittspreise stark erhöht." 

Und doch, trotz starker Bemühung, bleibt die Situation unverändert. Dies gilt auch für die Eishallen in Worb, Wichtrach und Langenthal. Die Verantwortlichen der Campus Perspektiven AG in Huttwil forderten jährliche À-fonds-perdu-Beiträge von 295’000 Franken. Der Gemeinderat lehnte ab und argumentierte, die finanzielle Lage der Gemeinde lasse eine solche Unterstützung nicht zu. Die Campus Perspektiven AG lancierte darauf eine Initiative. 410 gültige Unterschriften hat sie dafür gesammelt – mehr, als nötig gewesen wären. Nun soll die Gemeindeversammlung im Juni über die Finanzierung der Anlage abstimmen. Ein Nein hätte für den Campus Perspektiven «gravierende Folgen», steht auf dessen Website.

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