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Delia Sclabas: Nach überstandener Krankheit ist die Kirchberger Leichtathletin zurück

Persönliche Bestleistung über 1'500 Meter in Lyon und die Teilnahme an der Hallen-Europameisterschaft in Polen. Der Start ins 2026 war für Delia Sclabas positiv und ereignisvoll. Noch im Vorjahr wurde die Kirchberger Leichtathletin von einer Krankheit ausgebremst.

„Es war vergleichbar mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber. Ich fühlte mich schlapp“, erinnert sich Delia Sclabas zurück. „Mein Glück war aber, dass ich immer trainieren durfte und nicht aussetzen musste. Die Wettkämpfe fehlten aber natürlich schon.“ Mittlerweile ist die Krankheit ausgestanden. Delia Sclabas rennt seit anfangs Jahr wieder gegen die Konkurrenz. Der Start war eindrücklich. Persönliche Bestzeit über 1‘500 Meter beim Hallenmeeting in Lyon. „Der Start hätte nicht besser sein können. Das Rennen in Lyon löste viel aus. Es war sehr emotional. Vor allem gerade nach dieser Zeit davor.“ Nur kurze Zeit später folgte für Sclabas mit der Hallen-WM in Polen das nächste Highlight. „Es war für mich die erste WM auf Elite-Stufe. Mit meiner Leistung bin ich sehr zufrieden und ich konnte viele Dinge mitnehmen.“ Nun gilt es mit diesem Schwung in die Freiluftsaison zu gehen. „Das Highlight wäre für mich eine Teilnahme bei den Europameisterschaften in Birmingham. Eine Teilnahme würde mir viel bedeuten.“ Druck macht sich Delia Sclabas aber nicht. „Es ist besser ohne grosse Erwartungen an den Start zu gehen und nach Gefühl rennt und auf den Instinkt hört.“

In der neo1-Sportstory schaut Delia Sclabas zurück auf das gesundheitlich herausfordernde Jahr 2025. Weiter bilanziert die Kirchberger Leichtathletin ihre Hallensaison und schaut der bevorstehenden Freiluftsaison entgegen. Dabei spricht sie unter anderem auch über das angestrebte Highlight, die Europameisterschaft in Birmingham.

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