Bild: Google-Streetview
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Das Taunerhaus in Roggwil feiert Eröffnung
Das Taunerhaus (Taglöhner Kleinbauernhaus) in Roggwil aus dem Jahr 1747 wurde vor fünf Jahren von Kurt und Liselotte Schär-Gasser gekauft und in eine Stiftung zugunsten der Pfadi SIWA (Roggwil, Wynau und Aarwangen) und des Kultur- und Museumsvereins überführt. In der Zwischenzeit ging es mit einer Etappen-Sanierung los beim Taunerhaus.
Drei Etappen hat die Sanierung vom Taunerhaus in Roggwil. Im ersten Schritt wurde in Zusammenarbeit mit der Pfadi SIWA, dem Kiwanis Club Langenthal und weiteren Unterstützern, Sponsoren und Gönnern ein Pfadi-Materialhaus gebaut. Im zweiten Schritt wurde der Wohnteil in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege stilgerecht und zeitgemäss renoviert. Dies soll zur Grundlage der künftigen Nutzung dienen. Wie der Stiftungsratspräsident Kurt Schär erklärt, soll das Haus künftig nicht nur von der Pfadi und dem Kultur- und Museumsverein genutzt werden. "Das Haus bietet Platz für Ausflüge und Apéros. Andere Vereine und beispielsweise Klassenzusammenkünfte können hier ideal durchgeführt werden", so Schär.
Gesamthaft wurden in die ersten beiden Etappen ca. 280'000 Franken investiert. Davon sind 230'000 Franken bereits durch Sponsoren und Stiftungen gedeckt. Der restliche Betrag erhofft sich die Stiftung in den kommenend Anlässen im Taunerhaus reinzuholen. In einer späteren Etappe soll aus dem Ökonomie-Teil ein grosser Gruppenraum für die Vereine und Gruppen entstehen.
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