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Das Regierungsstatthalteramt: Corona-Hotline für die Gastronomie
Mit Maske? Ohne Maske? Drinnen und draussen? Braucht es Plexiglas zwischen den Tischen und wer muss sich wann registrieren? Die Gastrobranche war eine der Branchen, die stark von den Massnahmen gegen die Verbreitung des Corona-Virus betroffen waren. Mit Folgen für das Regierungsstatthalteramt.
Die Drähte liefen heiss und immer versuchten die Mitarbeitenden der Kanzlei des Regierungsstatthalteramts Emmental eine gute Lösung für alle zu finden. Manchmal war es auch nur ein Ratschlag oder eine Antwort auf eine dringende Frage. Es gab aber auch Fälle, wo es auf Fragen noch keine Antworten gab, sagt Regierungsstatthalterin Claudia Rindlisbacher im Gespräch mit neo1. "Da rauschte es auf der Kanzlei. Die Mitarbeitenden mussten viel abfangen. Was gilt jetzt wieder, was nicht mehr, was gilt neu, worauf haben wir noch gar keine Antwort. Das war eine anspruchsvolle Zeit."
Meistens habe man aber eine Lösung gefunden, so Rindlisbacher. Je länger die Pandemie aber geht, desto mehr spüre man, wie die Leute dünnhäutiger werden. "Es ist eine ungewohnte Situation. Wir wissen nicht was uns erwartet, wie es weiter geht. Es ist eine unsichere Zeit. Das merke ich bei den Leuten draussen, das merke ich bei meinen Mitarbeitenden und nicht zu letzt auch bei mir selber. Ich glaube, wichtig ist, dass man auch immer das Positive rausstreicht, einen Weg sucht, das Positive zu finden und nicht nur das Negative betont. So kommt man nicht weiter."
Genau das versucht sie auch tagtäglich den Leuten weiterzugeben, die mit dem Regierungsstatthalteramt zu tun haben.
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