Der Münsinger Michael Räber, hier bei einem seiner Einsätze in Athen (zvg)
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Das Hilfsprojekt "schwizerchrüz" ist auch in Idomeni aktiv
Über 10`000 Flüchtlinge warten an der Griechisch-Mazedonischen Grenze. In Idomeni gibt es kein Weiterkommen. Die Grenzen sind geschlossen. Mittendrin im Flüchtlingschaos von Idomeni ist der Münsinger Michael Räber. Mit seinem Hilfsprojekt "schwizerchrüz" hilft er den Flüchtlingen mit Decken, Blachen oder Holz. Nun droht ein Abbruch der Hilfe in Idomeni. "schwizerchrüz.ch" geht das Geld aus. Auf der Insel Lesbos läuft der Einsatz trotzdem weiter.
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