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Adrian Walther verteidigt seinen Titel am Emmentalischen Schwingfest

Pünktlich und bei bestem Wetter griffen am Sonntag 03. Mai die Schwinger beim ersten Kranzfest im Bernbiet zusammen. 196 Schwinger wollten in Oberdiessbach am Emmentalischen einen begeehrten Kranz mit nach Hause nehmen. Am Schluss gewinnt derselbe Schwinger wie bereits im letzten Jahr in Langnau. Der Mittelländer Adrian Walther holt sich den Festsieg.

Dem Habstetter reicht ein gestellter Schlussgang gegen den Bigler Michael Moser.
Die beiden zeigen einen äusserst attraktiven Schlussgang, wo beide die Entscheidung suchen aber nicht finden.
Beide erhalten, wie meist in einem gestellten Schlussgang die Note 9. Da Walther mit einem Vorsprung von einem Viertelpunkt in die Entscheidung ging, reicht es dem Habstetter für den Festsieg.

Im Gesamten konnten die Schwinger 31 Kränze von Oberdiessbach mit nach Hause nehmen. Die Berner Oberländer ergatterten dabei das meiste Eichenlaub. 12 Kränze gehen in das Oberland - einer davon an Neukranzer Ari Schär von Spiez. 
Dahinter kommen die einheimischen Emmentaler mit 11 Kränzen, die Mittelländer holen neben dem Festsieg drei Kränze. Mit Florian Matter von Rubigen ist auch ein Neukranzer darunter.
Die Seeländer holen ebenfalls drei Kränze. Je ein Kranz geht in den Oberaargau und an einen Gastschwinger aus der Südwestschweiz.

Schlussrangliste
Statistik

neo1 berichtete mit stündlichen Einschaltungen live von Oberdiessbach und auch im Ticker:

Der 1. Gang läuft

Noch haben die "Bösen" Schwinger nicht in das Fest eingegriffen. 
Trotzdem gab es bereits ein paar Entscheidungen auf dem Platz fünf in der Mitte der Arena.
So bodigte unter anderem der Oberaargauer Levin Neuenschwander Christian Hadorn aus dem Eggiwil.

Lukas Dällenbach und Gustav Steffen stellen ihren ersten Gang. 
Reto Walther gewinnt gegen David Maurer.

Der erste Eidgenossen greift in das Fest ein

Mit Konrad Steffen schwingt der erste Schwinger mit drei Sternen hinter seinem Namen in Oberdiessbach. Der sogenannte Eidgenosse Steffen erhält zum Start mit Teilverbandskranzer Simon Graf einen unbequemen Gegner. Beide probieren eine Entscheidung herbei zuführen. Deshalb gibt es für beide eine 9 auf das Notenblatt für den gestellten Gang.

Die Spitzenpaarungen vom 1. Gang

Nun geht es los mit der ersten Spitzenpaarung. 
Der Oberaargauer Lukas Tschumi, welcher im letzten Jahr am Eidgenössischen Schwingfest den Kranz geholt hat, muss gegen den Oberländer Ivan Thöni in die Hosen.
Beide sind eher zurückhaltend. Doch dann kommt der Konterangriff von Thöni. Er gewinnt gegen den Eidgenossen Tschumi seinen ersten Gang.

Sandro Galli gegen Adrian Klossner

Der Emmentaler Galli erhält, wie Thöni im Gang vorher, mit Klossner einen neuen Eidgenossen.
Am Schluss setzt sich hier der Oberländer Eidgenosse durch. Klossner gewinnt gegen Galli am Boden.

Silvan Trittibach gegen Patrick Schenk

Auch hier wieder das Duell Teilverbanskranzer (Trittibach) gegen Eidgenosse (Schenk).
Eine sehr ausgeglichene Paarung. Die beiden stellen ihren Gang.

Etienne Burger gegen Reto Thöni

Nach seinem Bruder Ivan möchte auch Reto Thöni seinen ersten Gang gewinnen.
Mit Etienne Burger erhält er aber schon zum Start keine einfache Aufgabe.
Beide probieren dem Gang den Stempel aufzudrücken. Nach einem kurzen Unterbruch (Burger musste kurz an den Brunnen) stellen auch die beiden ihren ersten Gang.

Fabio Hiltbrunner gegen Bernhard Kämpf

Hiltbrunner erhält nach seinem Comeback nach der Schulterverletzung mit Kämpf einen unbequemen Gegner.
Der erfahrene Oberländer Kämpf ist mit seiner Erfahrung ein starker Gradmesser für Hiltbrunner.
Kämpf probiert immer wieder mit seinen "Fussstichen" Hiltbrunner zu Fall zu bringen.
Mit "Kurz" und "Fussstich" schafft es Kämpf dann auch Hiltbrunner zu bezwingen. Die beiden waren eher am Rand des Sägemehlrings. Doch der Kampfrichter gibt das Resultat.

Dominik Gasser gegen Adrian Walther

Der Emmentaler Eidgenosse Dominik Gasser muss sich gegen den Vorjahressieger Walther behaupten.
Zwei Mal kann sich Gasser noch gut am Bodne befreien - beim dritten Mal gewinnt der Habstetter Walther souverän.

Matthieu Burger gegen Matthias Aeschbacher

Ein spannendes Duell zweier Eidgenossen.
Beide probieren. Greifen und ziehen immer wieder.
Burger hatte Aeschbacher einmal beinahe auf dem Rücken. Später dann ganz.
Burger startet perfekt in das Fest und kann Aeschbacher bezwingen.

Michael Moser gegen Curdin Orlik

Die beiden zeigen ab dem "Gut" des Kampfrichters, dass sie beide gerne den 1. Gang gewinnen möchten.
Immer wieder probiert vor allem Moser den starken Orlik in Verlegenheit zu bringen. 
Am Schluss stellen die beiden Eidgenossen.

Somit ist der 1. Gang beendet.
Wir melden uns wieder mit den Spitzenpaarungen des 2. Ganges.

Dominik Gasser nicht mit dem gewünschten Start

Nach der Niederlage im ersten Gang von Gasser gegen Adrian Walther, kann der Eggiwiler auch im zweiten Gang nicht wirklich reagieren. Er stellt gegen Levin Rüfenacht und hat noch kein Sieg auf dem Notenblatt.

Mathieu Burger mit zwei Siegen

Mathieu Burger gewinnt auch seinen zweiten Gang. Im ersten noch spektakulär gegen Aeschbacher gewonnen, zeigt Burger auch im zweiten Gang eine solide Leistung und gewinnt am Boden gegen Dominic Annen. Der Aussenseiter war jedoch nicht chancenlos und hatte Burger früher im Gang auch beinahe auf dem Rücken.

Favoriten setzen sich durch

Sowohl Bernhard Kämpf (gg. David Aebersold) wie auch Curdin Orlik (gg. Ueli Berger) gewinnen ihre zweiten Gänge souverän. Für Kämpf ist es bereits der zweite Sieg heute.

Steffen Valentin ringt Etienne Burger einen Gestellten ab

Viel ging nicht in diesem Gang. Sicher ein grösserer Erfolg für Steffen, welcher den Eidgenossen stellen kann.

Moser mit erstem Sieg - Aeschbacher noch ohne solchen

Zuerst macht Michael Moser kurzen Prozess mit Adrian Scheuner. Der Emmentaler bringt seinen Gegner mit dem ersten Zug auf den Boden und gewinnt mit nachdrücken.  Moser hat nun einen gestellten und einen siegreichen Gang auf dem Notenblatt.

Danach wollte sich Matthias Aeschbacher für seine Niederlage im ersten Gang rehabilitieren. Wirklich gelingen will ihm das aber gegen den Oberländer Ivan Thöni nicht. Die beiden stellen ihren zweiten Gang. Ivan Thöni wird da zufriedener sein als Aeschbacher, welcher noch auf seinen ersten Sieg heute warten muss.

Vorjahressieger Walther stark unterwegs

Im Duell der beiden Adrians, setzt sich der Titelverteidiger Walther gegen Klossner durch. Der Habstetter muss aber hart arbeiten - nach gut vier Minuten legt er den Oberländer mit einem schönen Kurz auf den Rücken und holt sich die 10 auf das Notenblatt.

Somit ist der zweite Gang Geschichte.
Wir haben sechs Schwinger, welche ihre beiden Kämpfe bisher gewinnen konnten.
Darunter mit Walther, Kämpf und Burger drei Eidgenossen aus drei verschiedenen Teilverbänden.

Wir melden uns wieder mit den Spitzenpaarungen des dritten Ganges.

Patrick Schenk mit durchzogenem Morgen

Schenk stellt auch seinen dritten Gang gegen Mathias Wittwer. Der Emmentaler Eidgenosse hat nun drei gestellte Gänge auf seinem Notenblatt und muss am Nachmittag angreifen.

Aeschbacher holt sich den ersten Sieg

Matthias Aeschbacher gewinnt in Oberdiessbach zum ersten Mal. Er kann Jan Berger am Boden bezwingen.
Mit einer Niederlage, einem gestellten Gang und einem Sieg ist Aeschbacher eher in Lauerstellung vor dem Mittag.

Auch Gasser mit erstem Sieg

Dominik Gasser hatte die genaugleiche Ausgangslage wie Aeschbacher. Mit einer Niederlage und einem gestellten Gang ging er in das Duell gegen Adrian Roschi. Auch hier mit dem besseren Ende für den Emmentaler. Gasser gewinnt gegen den Berner Oberländer.

Etienne Burger (gg. Marcel Stucki (1)) und Ivan Thöni (gg. Florian Mäusli) gewinnen beide schnell und souverän.

Gustav Steffen ringt Curdin Orlik einen Gestellten ab

Gustav Steffen aus Ranflüh kann bei seinem Comeback nach langer Verletzungspause den Eidgenossen Curdin Orlik stellen. Für beide der zweite gestellte Gang am heutigen Tag.

Michael Moser mit zweitem Sieg

Der Berner Oberländer Leandro Nägeli ist ein zäher Gegner für den Emmentaler Michael Moser.
Am Schluss bringt der zwei Jahr jüngere Moser Nägeli auf den Boden und kann ihn dort bezwingen.

Fabio Hiltbrunner holt sich zweiten Sieg

Fabio Hiltbrunner trifft vor dem Mittag auf Adrian Scheuner von Oberlangenegg. 
Der Gang zieht sich hin. Zuerst findet Scheuner keine passenden Hosen, so dass beide mit hellen Schwinghosen antreten, danach muss Scheuner mit Nasenbluten an den Brunnen.
Danach kann ihn Hiltbrunner aber bezwingen und holt sich seinen zweiten Sieg.

Kämpf und Burger vorne weg

Bernhard Kämpf zeigt sich in guter Frühform und bezwingt Konrad Steffen.
Ebenfalls in bestechender Form ist Mathieu Burger. Er gewinnt gegen Remo Schärz.
So grüssen die beiden Eidgenossen zur Mittagspause von der Spitze.

Walther mit gestelltem Gang gegen Aebersold

Nach Klossner wartet wieder ein Adrian-Duell auf Walther. Adrian Aebersold ist der erwartete unbequeme Gegner für den Vorjahressieger. Die beiden stellen. Ein Erfolg für Aebersold, welcher von seinen Schwingclubkollegen von Sumiswald beklatscht wird.

Mittagspause

Etwas später als gedacht gehen wir in die Mittagspause.
Wir melden uns wieder mit den Spitzenpaarungen des vierten Ganges.
"Ä guete!"

Mittagsinterview mit Fabio Hiltbrunner

Fabio Hiltbrunner erzählt, wie es im am Morgen des Emmentalischen Schwingfestes 2026 in Oberdiessbach ergangen ist. Für ihn ist es nach einer längeren Verletzungspause das Comeback bei einem Kranzfest.

Aeschbacher mit zweitem Sieg

Matthias Aeschbacher gewinnt im vierten Gang gegen Dario Schafroth. Das ist der zweite Sieg für den Schwinger von Rüegsauschachen. Er hat nun 37.00 Punkte.

Vorher kann auch Dominik Gasser zum zweiten Mal gewinnen. Er bodigt Patrick Walther mit der Bestnote. Somit hat der Eggiwiler nun 37.25 Punkte.

Remo Hiltbrunner und Ivan Thöni trennen sich mit einem gestellten Gang. Die attraktive Schwingweise von beiden wird belohnt. Sie erhalten beide die Note 9.

David Scheuner kommt zu seinem dritten Sieg heute. Der Schwinger von Oberlangenegg gewinnt gegen Noel Neuenschwander und ist nur ein Viertelpunkt hinger dem momentan führenden Remo Rutsch.

Der gebürtige Koppiger Gustav Steffen, welcher in Ranflüh wohnt, stellt schon seinen dritten Gang heute.
Der junge talentierte Berner Oberländer Paxton Grass (Jahrgang 2008) erweist sich als der erwartete zäher Gegner. Steffen erhält dafür aber die Note 9. Er kommt nun auf 36.75 Punkte.

Keine Überraschung zwischen Fabian Aebersold und Adrian Schärz. Die beiden Verteidigungskünstler neutralisieren sich und stellen ihren Gang. Allerdings erhalten beide die Note 9.

Hiltbrunner mit gestelltem vierten Gang

Fabio Hiltbrunner stellt gegen den Berner Oberländer Silvan Trittibach.  Hiltbrunner reiht sich mit seinen 37.00 Punkten bei den anderen Emmentaler Schwinger in der "erweiterten" Lauerstellung für einen Kranz ein.

Auch Valentin Steffen stellt gegen Levin Neuenschwander. Die beiden erhalten die Note 8.75.

Adrian Walther bleibt in Tuchfühlung mit der Spitze

Adrian Walther gewinnt gegen Thomas Wütrich (2) aus dem Trub mit der Bestnote 10.
Soll heissen: Walther bleibt vorne mit dabei. Im Moment führt er zusammen mit Remo Rutsch und 38.50 Punkten. Für die beiden kommt es nun darauf an was in den anderen beiden letzten Spitzenpaarungen passiert.

Michael Moser mit Sieg und Bestnote

Michael Moser holt sich die Maximalnote 10. Der Schwinger von Biglen schlägt den Berner Oberländer Reto Thöni platt.
Moser kommt so auf einen Viertelpunkt weniger als die beiden führenden Walther und Rutsch.

Die beiden führenden Eidgenossen stellen

Es kommt zum Zusammenschluss an der Spitze.
Mathieu Burger und Bernhard Kämpf stellen ihren vierten Gang.
Für die neutrale Zuschauer:in die perfekte Ausganslage für einen spannenden weiteren Festverlauf.

Mathieu Burger, Adrian Walther und Remo Rutsch haben 38.50 Punkte.
Dahinter kommen Bernhard Kämpf, Michael Moser und David Scheuner mit 38.25 Punkten.

Wir melden uns wieder, wenn die Spitzenpaarungen bekannt sind für den 5. Gang.

Kein Festakt auf Platz

Die Verantwortlichen haben entschieden den offiziellen Festakt in das Festzelt zu verschieben.
Ob wegen den dunklen Wolken, welche nun aufgezogen sind oder der allgemeinen Verspätung, ist nicht bekannt.

Leandro Nägeli schlägt Jonas Wütrich (1). Das ist der dritte Sieg für den Berner Oberländer.
Im Gang darauf gewinnt Etienne Burger gegen Lukas Dällenbach. 

Fabio Hiltbrunner bleibt im Rennen um die Kränze

Fabio Hiltbrunner gewinnt neben dem TV-Platz mit den Spitzenpaarungen gegen Florian Aellen.
Das ist der dritte Sieg für Hiltbrunner. Mit der Note 10 kommt er nun auf 47.00 Punkte.

Wetter hat umgeschlagen

Es beginnt zu regnen. Die vier Zuschauertribühnen werden zu einer grossen Umkleide.

Auch Orlik bleibt vorne dabei

Curdin Orlik gewinnt gegen David Aebersold.  Der Bündner, welcher schon lange für die Berner Oberländer schwingt, hat bis dahin so drei Siege und zwei gestellte Gänge auf dem Notenblatt. Er kommt auf 47.25 Punkte.

Bernhard Kämpf und Remo Rutsch stellen. Das hilft keinem der beiden so wirklich für an der Spitze zu bleiben.

Dominik Gasser kann Paxton Grass bezwingen. Ein wichtiger Sieg im Kampf um die Kränze.
Gasser hat nun 47.00 Punkte.

Nichts Neues beim Emmentalischen Schwingfest: Walther gg. Moser im Schlussgang

Bei mittlerweilen leichtem Regen und einem giftigen Seitenwind, stehen die absoluten Spitzenpaarungen an.

Matthias Aeschbacher stellt gegen David Scheuner. Aeschbacher kommt der bessern möglichen Note 9 so auf 46.00 Punkte.

Adrian Walther arbeitet lange gegen Adrian Schärz am Boden und gewinnt am Schluss souverän mit der Bestnote.
Walther ist so im Schlussgang.

Kurz darauf greifen Michael Moser und Mathieu Burger. Moser gewinnt mit der Maximalnote.
Wir haben somit den gleichen Schlussgang wie bereits in den letzten beiden Jahren beim Emmitalischen Schwingfest. Der Mittelländer Adrian Walther trifft auf den Emmentaler Michael Moser. Im direkten Duell der beiden Schlussgänge steht es 1:1.

6. Gang: Es geht um die Kränze und den Festsieg

Matthias Aeschbacher kann das Emmentalische versöhnlich abschliessen. Er gewinnt gegen David Lüthi.
Für einen Kranz am Heimfest wird es aber wohl nicht reichen.

Fabio Hiltbrunner gewinnt im sechsten Gang gegen Jan Berger. Für ihn sieht es gut aus für einen Kranz bei seinem Comeback.
Auch Dominik Gasser gewinnt seinen sechsten Gang. Er bodigt Simon Graf und schliesst das Fest mit der Note 57.00 ab. Gleich viele Punkt hat Bernhard Kämpf. Der Berner Oberländer gewinnt gegen Simon Wüthrich.

In Führung sind im Moment Mathieu Burger und Florian Matter. Für den Eidgenossen Burger ein guter Abschluss des Festes, für Matter aus Rubigen dürfte es den ersten Kranz seiner Karriere geben.

Remo Rutsch holt sich verdientermassen seinen Kranz am Emmentalischen. Der Seeländer gewinnt gegen Loris Steffen mit der Maximalnote.

Remo Hiltbrunner und Curdin Orlik stellen die letzte Paarung auf dem Platz Nr. 5.
Hiltbrunner schliesst das Emmentalische Schwingfest mit 56.25 Punkten ab - Orlik hat mit 56.00 einen Viertelpunkt weniger.

Der Schlussgang des Emmentalischen Schwingfestes 2026

Der Mittelländer Adrian Walther trifft auf den Emmentaler Michael Moser.
Beide greifen sofort an. Ein attraktiver Schlussgang bis dahin.
Die Hälfte der Gangdauer ist vorbei. Es ist intensiv für beide Schwinger.
Die beiden stellen den Schlussgang. Weil Adrian Walther einen Viertelpunkt mehr hat als Michael Moser gewinnt er das Emmentalische Schwingfest.

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