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Von der Weltmetropole Berlin ins beschauliche Bernbiet - Caroline Bungeroth
Aufgewachsen ist Caroline Bungeroth im Osten Deutschlands, in der ehemaligen DDR. Das Pfarrhaus ihres Vaters war stets ein Hort des offenen Austauschs mit den verschiedensten Leuten, auch solchen, die sich dem System widersetzten. Ebenso wichtig war die Musik und das gemeinsame Singen.
Der sprachliche- und musikalische Umgang hat sich Caroline Bungeroth über all die Jahre nicht nur erhalten, sondern beide Fertigkeiten perfektioniert. Was die umtriebige Musik-Kabarettistin ins Bernbiet verschlagen hat und wie sie sich mit hiesigen kulturellen Gepflogenheiten auseinandersetzt, das erzählt sie uns im Interview.
Zum aktuellen Bühnenprogramm "Mutausbruch", ist folgendes zu Lesen:
Nach 25 Jahren Berlin ist Caroline Bungeroth nach Bern gezogen. Sie lässt nur zwei Buchstaben weg und besinnt sich auf das Wesentliche. So schwer kann das ja nicht sein! Soweit die Theorie. Doch wenn die Sprössin aus ostdeutschem Pfarrhaus dem Berliner GrossstadtDschungel entrissen und in der Berner Agglo neu eingepflanzt wird, sind Missverständnisse und Fettnäpfchen vorprogrammiert. Um das – und den restlichen Wahnsinn der Welt und des Lebens – zu überstehen, braucht es immer mal wieder einen kräftigen „Mutausbruch“. Es bleibt die Frage: Lernt die Berliner Schnauze nun das „Nett sein“ von den Schweizerinnen und Schweizern? „Mutausbruch“ bietet den Ausweg aus der Sackgasse der Wut und ermutigt, die Wirrungen der Welt und des Lebens mit einem befreienden Lächeln zu nehmen. Musikalisch erfrischend tiefsinnig.
Caroline Bungeroth ist mit dem Programm auch im neo1-Land unterwegs. Burgdorf, Langenthal, Sumiswald, Bern - Infos dazu gibt es hier:
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