Die Langenthalerin Carole Howald darf sich erneut über den Oberaargauer Sportpreis freuen (Bild: neo1 Archiv)
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Carole Howald und Max Studer gewinnen Oberaargauer Sportpreise 2024
Am Donnerstagabend, 5. Dezember hat der "donnerstag club oberaargau" in Langenthal die diesjährigen Oberaargauer Sportpreise verliehen. Bereits zum zehnten Mal wurden diese verleiht. Vergeben wurden insgesamt 27 Preise an Vereine, Teams, Einzelsportler und Einzelsportlerinnen.
Bei den Frauen gewinnt dieses Jahr erneut Carole Howald den Oberaargauer Sportpreis. Die Langenthaler Curlerin spielt im Schweizer Curling-Team Tirinzoni. Dieses Jahr holten die Schweizerinnen im Frühling an der Weltmeisterschaft die Silbermedaille. Ende November konnten die Curlerinnen rund um die Langenthalerin ihren Europameistertitel verteidigen. Carole Howald setzte sich beim Sportpreis gegen die Leichtathletinnen Céline Aebi und Vanessa Fust, die Orientierungsläuferin Marion Aebi sowie die Skirennfahrerin Daria Zurlinden durch.
Bei den Männern hat der Leicht- und Triathlet Max Studer abgeräumt. Er überzeugte die Jury mit seiner Leistung bei den diesjährigen Olympischen Sommerspielen, wo der 28-Jährige im Triathlon im Einzel den 40. Platz erreichte. Mit dem Mixed-Team konnte er ein olympisches Diplom aus Paris mit nach Hause nehmen. Max Studer gewann den Oberaargauer Sportpreis bei den Männern vor dem Motorradfahrer Dominique Aegerter, dem Mountainbiker Mathias Flückiger, dem Pistolenschützen Christof Gerber und dem Bobfahrer Kilian Rohn.
Bei den Junior:innen in der Einzelkategorie gewinnen die Skirennfahrerin Shaienne Zehnder und der Schwinger Fabio Hiltbrunner.
Das Team des Jahres ist der FC Langenthal. Der Erstligist machte zuletzt auf sich aufmerksam, weil er im Schweizer Cup bis ins Achtelfinale vorstiess. Zum Verein des Jahres wurde der Korbballverein KG Madis-Aarwangen ausgezeichnet.
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