Aufgrund der Geometerwahl im Emmental haben 15 Gemeinde eine Beschwerde am Hals
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Beschwerde gegen 15 Emmentaler Gemeinden aufgrund von Geometer Wahl
Wo gehen die Grenzen zwischen einzelnen Parzellen durch, wo liegen die Leitungen begraben und wo darf man überhaupt bauen? Dies alles weiss ein Nachführungsgeometer oder eine Nachführungsgeometerin. Alle acht Jahre müssen die Gemeinden eine Person bestimmen, die das macht. So will es das Gesetz. Im Emmental gibt es nun schon früher einen Wechsel und auch Beschwerden dagegen.
Im Emmental und Teilen des Oberaargaus hat es nun vor dem Ablauf dieser Vertragsdauer einen Wechsel gegeben. Martin Baumeler hat letzten Sommer gekündigt. Er war Nachführungsgeometer in 30 Gemeinden und hat für die Firma Grunder Ingenieure AG in Burgdorf und die Partnerfirma Ruefer Ingenieure in Langnau gearbeitet. Beide Büro gehören seit 2017 zum Netzwerk der BKW. Hans Grunder, Rüegsauer Alt-Nationaurat, hat diese vor fünf Jahren verkauft. Aufgrund der Kündigung von Baumeler, haben die 30 Gemeinden nun den Auftrag öffentlich ausschreiben müssen. Wie die Berner Zeitung berichtet, haben 18 von den 30 Gemeinden, die neu ausschreiben mussten, sich für die neue Firma BSB Partner AG entschieden. Das bestätigt Hans Grunder, der dort vor einem Jahr ein 50 Prozent Pensum übernommen hat. Bei 13 Gemeinden sei der Wechsel aber wegen Beschwerden noch nicht rechtskräftig. Das weil die BKW-Töchter, die früher das Mandat inne hatten, Beschwerden eingereicht haben, so Grunder gegenüber der BZ. Nun ist es am Regierungsstatthalteramt bei diesen Beschwerden zu entscheiden.
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