Symbolbild unterwegs sein (Bild von Christo Anestev auf Pixabay)
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Viel unterwegs sein für den Beruf
Menschen mit flexiblen Arbeitsplätzen sind beispielsweise auf den Strassen, Schienen, in der Luft oder auch im Ausland unterwegs. Sie sind nicht an vier Wände gebunden und ständig an einem anderen Ort. Diese Woche erzählen uns fünf verschiedene Personen in entsprechenden Berufen, was die Vor- und Nachteile dieses Unterwegs sein sind und wie sie die Abwechslung erleben.
Diplomatin, Fahrer für Menschen mit einer Beeinträchtigung, Zugbegleiter, Pilot und Lastwagenfahrer sind fünf völlig unterschiedliche Berufe. Doch sie alle haben etwas gemeinsam: Man ist dabei sehr viel unterwegs. "Wir waren jetzt vier Jahre in Addis Abeba stationiert und werden per 1. September in die Schweizer Botschaft nach Dakar, Senegal versetzt", erzählt die Diplomatin Tamara Mona. "Die Arbeit bleibt so immer spannend und man lehrt alle drei bis vier Jahre viele neue Dinge."
Auch Robin Liffering aus Bern ist als Pilot viel unterwegs. "Wie bedienen hauptsächlich Kurz- bis Mittelstrecken, was bedeutet zwischen zwei bis drei Stunden pro Weg und dann meistens wieder zurück." Dies sei eine grosse Umstellung zu seinem vorherigen Job im Büro gewesen. "Man kann nie sagen, wann Feierabend ist. Es kann beispielsweise zu Verspätungen kommen und am Schluss weiss man nie genau, was der Tag so bringt."
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