Die Bildungsdirektion (v.l. Marcel Cuttat, Christine Häsler und Theo Ninck) informiert
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Berner Gemeinden sollen Brückenangebote mitfinanzieren
Aus Spargründen will der Berner Regierungsrat die Gemeinden bei den Brückenangeboten für Schulabgänger zur Kasse bitten. Die Gemeinden sollen pro Schüler rund 30 Prozent der Kosten übernehmen. Damit könnte der Kanton jährlich bis zu 10 Millionen Franken sparen.
Der Gemeindeverband wehrt sich gegen diese Mehrkosten für die Gemeinden. Das versteht man zwar bei der Bildungsdirektion, aber es wird auch argumentiert, dass die Gemeinden besser bei den Brückenangeboten mitfinanzieren als später mit Sozialgeld, wenn die Betroffenen den Einstieg ins Berufsleben nicht schaffen.
Weiter soll im neuen Berufsbildungsgesetz auch die Finanzierung der Swiss Skills verankert werden. Der Regierungsrat sei einstimmig der Meinung, dass der Kanton Bern diesen Anlass in Zukunft regelmässig in Bern durchführen möchte. Mit einem entsprechenden Gesetz kann die Finanzierung auch ohne Lotterie Fonds gesichert werden.
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