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Belp: Der Betreiber vom Reisebüro bleibt dem Gericht fern
Im Herbst 2017 wurde bekannt, dass der Betreiber eines Belper Reisebüros seine Kundschaft betrogen hat. Er wurde deshalb des Betruges angeklagt, vor Gericht erschien er aber bis heute nie.
Der Betreiber vom Reisebüro in Belp hat seiner Kundschaft vor gut dreieinhalb Jahren Reisen verkauft, die Leistungen dafür aber nie gebucht. Mehrere Personen haben dabei Geld verloren. Der Mann tauchte daraufhin für mehrere Wochen unter. Die Kantonspolizei Bern konnte ihn dann aber ausfindig machen. Der heute 58-jährige Betreiber vom Reisebüro wurde dann des Betruges angeklagt. Die Anklageschrift zeigt, dass er seine Kundinnen und Kunden um insgesamt 180'000 Franken betrogen hat, schreibt die Berner Zeitung. Betroffen seien im ganzen 26 Personen. Eigentlich hätte der Angeklagte bereits vor zwei Jahren vor Gericht erscheinen sollen. Weil er aber ein Arztzeugnis vorlegen konnte, hat das Regionalgericht Bern-Mittelland die Verhandlung bereits mehrere Male verschoben. Auch der Termin von nächster Woche ist nun wieder abgesagt, heisst es im Artikel weiter. Der Grund bleibt dabei derselbe.
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