Ein Camper vor dem Umbau. Die Elemente zum Einbauen liegen daneben. (zvg)
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Ausbau trotz Corona: Yellow Camper profitiert von der Krise
Vor vier Jahren haben sie zu dritt angefangen, Lieferwagen oder grössere Autos in Camper umzubauen.
Mittlerweile ist das Yellow-Camper-Geschäft in Burgdorf gewachsen und beschäftigt 25 Mitarbeitende. Anfang Jahr waren es noch zehn. Sie spürten nicht viel von der Corona-Krise, auch wenn das Jahr für sie ebenfalls speziell und turbulent war, sagt Yellow-Camper-Co-Gründer Fabrice Moser: "Wir mussten im Vermietgeschäft runterfahren und konzentrierten uns auf die fünf Haupt-Vermietstandorte. Den Rest haben wir geschlossen."
Gleichzeitig habe aber ihre Camping-Branche sicher profitieren könnnen vom Bedürfnis der Leute, selber reisen zu können und eben im Camper Ferien zu machen statt ins Ausland zu fliegen. "Wer schon ein Lieferwagen oder Bus hatte, konnte ja auch nicht in die Ferien fahren. So haben wir viele Aufträge für zum Beispiel Umbauten erhalten. So wurde es unser bestes Jahr."
Diese Arbeit muss auch gemacht sein. Deshalb konnten sie immer mehr Leute anstellen, vor allem Spezialisten auf allen Gebieten. Das Ziel ist es in den nächsten Jahren noch einmal zehn Stellen zu schaffen, so das sie am Ende 35 Mitarbeitende beschäftigen könnten, so Fabrice Moser gegenüber neo1.
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