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| Polizeimeldung | Verkehr | Vermischtes

Auf Sturmtief Petra folgt Sabine

Eine Woche nach Sturmtief Petra fegt heute Sabine über die Schweiz. Auch davon betroffen das neo1-Sendegebiet. Die Kantonspolizei Luzern informierte bereits früh am Morgen über diverse eingegangene Meldungen. Es waren vor allem umgestürzte Bäume, die die Einsatzkräfte auf Trab hielten.

Seit heute Morgen um 04:30 Uhr gingen im Kanton Luzern bis zu 50 Meldungen betreffend dem Sturmtief Sabine ein. Wie der Kanton schreibt, dass im ganzen 22 Feuerwehren mit ungefähr 630 Personen im Einsatz waren. Diese wurden vor allem wegen umgestürzten Bäumen eingesetzt. Mehrere Strassen waren gesperrt. In Rickenbach verletzte sich ein Mann, als er beim Ausräumen eines Lagercontainers vom Tor getroffen wurde, dass der Wind zugeschlagen hatte.

Auch im Kanton Bern waren die Einsatzkräfte auf Trab. Wie in Luzern waren auch in Bern vor allem umgestürzte Bäume Grund für Rückmeldungen an die Polizei. Wie Dominik Jäggi auf Anfrage von neo1 sagt, gibt es in der Region Bern aber keine Verletzte. "Wir haben im Verlauf des Vormittags gegen die 100 Meldungen erhalten. Zuerst war es vor allem der Berner Jura und das Seeland, das beschäftigte. Im Verlauf vom Morgen verlagerten sich die Meldungen in die Region Emmental, Mittelland und Oberaargau. Dort sind es rund 40 Meldungen, die wir erhalten haben", so Jäggi.

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