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Auf den Spuren der Kambundji-Schwestern – Xenia Buri aus Bätterkinden
Sie ist 17-jährig und stammt aus Bätterkinden. Xenia Buri sorgt im Nachwuchs der Schweizer Leichtathletik aktuell für Furore. Seit anfangs Jahr hat die Emmentalerin auf Nachwuchsstufe mehrfach Schweizer Rekorde aufgestellt.
Neben ihren Anfängen in der Jugendriege versuchte sich Xenia Buri als Kind auch im Tennis. "So richtig Spass hat mir dies aber nicht gemacht. Dazu war ich auch nicht wirklich gut", erzählt sie mit einem Schmunzeln. Statt dem Filzball hinterherzujagen, blieb sie lieber auf der Tartanbahn – und entdeckte dort ihre grosse Leidenschaft. Anfangs probierte Buri verschiedene Disziplinen aus: Neben dem Hürdenlauf und Sprint auch Weit- und Hochsprung. "Aufgrund einer Verletzung fokussierte ich mich dann aber nur noch auf die Sprints. Diese waren bereits früher meine Lieblingsdisziplinen und so haben wir uns dann auf diesen Bereich fokussiert", erklärt die Emmentaler Leichtathletin. Dieser Schritt ging voll und ganz auf. In der vergangenen Hallensaison rannte Xenia Buri mehrfach zu nationalen Hallen-Rekorden. Sie unterbot auf U18-Stufe die 60 Meter Bestzeit von Mujinga Kambundji und auf selbiger Stufe auch noch die 60 Meter Hürden Bestmarke von Ditaji Kambundji. "Dies hat für mich eine grosse Bedeutung. Es gehört für mich zu den grössten Dingen, die ich bisher geschafft habe." Aktuell bereitet sich die 17-jährige auf die Aussensaison vor. "Da liegt aktuell der Fokus drauf", erklärt Daniel Ritter, Trainer vom LC Kirchberg. "Der Umstieg gelingt grundsätzlich relativ schnell. Bei Xenia machten wir nach der anspruchsvollen Hallensaison eine grössere Pause. Sie startet auch etwas später mit Wettkämpfen. So kann sie sich besser auf die längeren Distanzen vorbereiten."
In der neo1-Sportstory spricht Xenia Buri über ihre Rekordläufe. Dazu gibt sie Einblicke in die Zeit, in der sie Verletzt war. Des Weiteren erzählt die 17-jährige Emmentalerin wo ihre sportliche Reise hinführen soll.
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