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Der Napf: schöne Aussicht, Mythen und viel Arbeit
Ziemlich genau im Herzen der Schweiz liegt er, der Napf. 1408 Meter ragt er in die Höhe und bietet bei gutem Wetter und guter Sicht ein Panorama, das vom Schwarzwald über die Berner Alpen bis nach Zürich zum Uetliberg alles bietet. Das Berghotel, das oben auf dem Napf zu finden ist, wird von der Familie Hirschi geführt.
Die Grosseltern Hirschi haben das Berghotel bereits in den 1950er-Jahren gekauft, als Altersresidenz. Da aber immer viele Besucher auf den Napf kamen, eröffneten 1978 schliesslich die Eltern Hirschi das Berghotel. Seit fast zwölf Jahren führen nun Tom Hirschi und sein Bruder das Berghotel. Dass er ein Berghotel führt, sei nicht immer geplant gewesen, erzählt Tom Hirschi im Interview mit neo1. Aber da das Hotel sowieso schon im Besitz der Familie war, übernahmen die beiden Brüder den Betrieb. Die Selbstständigkeit und die schöne Lage sind zwei Vorteile von Einigen, die man als Leiter eines Berghotels hat. Hirschis sind aus dem Napfgebiet und der Berg hat auch für Tom Hirschi eine spezielle Bedeutung.
Damit ist der Leiter des Hotels nicht alleine: Für viele gilt der Napf als Kraftort. Auch diverse Mythen drehen sich um den Napf. Die Rede ist von Geistern und verborgenen Schätzen. Wer sich davon ein eigenes Bild machen will, sollte den Aufstieg auf den Gipfel wagen.
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