Werbung
Auch BLS ist an nationalem Schwarzfahrerregister interessiert
Den Transportunternehmen entgehen jährlich grosse Beträge, weil nicht alle Fahrgäste ein Billet kaufen. Die SBB fordern deshalb ein nationales Schwarzfahrerregister. Damit könnten Wiederholungstäter erkannt und mit höheren Bussen belegt werden. Auch die BLS möchte gegen Schwarzfahrer mehr in der Hand haben, vor allem um die ehrlichen Kunden zu schützen. Sie würde deshalb ein nationales Register begrüssen und beteiligt sich an entsprechenden Gesprächen des Verbands öffentlicher Verkehr VöV. Auch der Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS ist dafür, wogegen die Aare Seeland mobil AG sich eher dagegen ausspricht. Die Kosten für das Register könnten höher ausfallen als der Ertrag, befürchtet das Unternehmen.
Werbung
