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Alina Schmid: Ein ganzer Medaillensatz bei der Nachwuchs-EM und grosse Träume für die Zukunft
Drei Medaillen an einer Europameisterschaft. Für Alina Schmid, Sportschützin aus Heimenschwand war die Juniorinnen-EM im kroatischen Osijek durchaus erfolgreich. Genug hat die 19-jährige deswegen aber noch lange nicht.
Einen kompletten Medaillensatz sicherte sich Alina Schmid im Mai bei den Titelkämpfen in Kroatien. Bronze gabs in der Team-Wertung Dreistellung 50 Meter Gewehr, Silber im Liegend Einzel Wettkampf 50 Meter und Gold im Trio Dreistellung. Gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen Ekaterina Chenikova und Martina Herrli sicherte sich Schmid dort den Europameistertitel. "Die Freude über das geschaffte ist nach wie vor riesengross", sagt Schmid im Rückblick. "Am meisten bedeutet mir die Einzelmedaille im liegend. Damit habe ich nicht gerechnet."
Im Jahr 2018 begann Alina Schmid mit dem Schiesssport. "Damals erhielt ich eine Einladung für einen Jungschützenkurs. Erst wollte ich nicht vorbeigehen. Als dann aber mein Bruder dabei sein wollte und mich fragte, ob ich nicht auch mitkomme, änderte dies. Nach einem Schnuppertraining fand ich dann definitiv Gefallen daran", blickt Schmid zurück. Im September peilt sie bei den Schweizermeisterschaften einen Podestplatz an. Im nächsten Herbst soll es dann an die Nachwuchs-Weltmeisterschaft gehen. Weiterhinaus steht bei der Sportschützin vor allem ein Grossanlass im Fokus. "Ich möchte sehr gerne einmal bei Olympischen Spielen dabei sein", erklärt Schmid. "Eine Teilnahme bei Sommerspielen würde mir alles bedeuten. Dies wäre der Lohn für die intensive Arbeit."
In der neo1-Sportstory blickt Alina Schmid zurück auf die Nachwuchs-Europameisterschaft im Kroatischen Osijek. Dabei spricht sie über die Bedeutung der Medaillen aber auch über die schwierige Vorbereitung. Des Weiteren gibt die 19-jährige Einblicke in ihre Zukunftsträume.
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