Hier ist die Bar auf Zeit entstanden. (Bild: screenshot / google maps)
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„Ässbar Kunterbunt“: Pop-Up-Bar soll Worb beleben
Aus einer alten Bäckerei wurde eine Sommerbar: Familie Frank hat in Worb die „Ässbar Kunterbunt“ eröffnet. Bis Ende September bleibt sie geöffnet. Ohne finanziellen Druck und mit einer Idee, welche von der Bevölkerung gestützt ist.
In Worb gibt es seit gut drei Wochen eine neue Sommer-Pop-Up-Bar. Die Familie Frank hat in einer ehemaligen Bäckerei am Kirchweg die „Ässbar Kunterbunt“ eröffnet. Auf einer Tafel konnten die Worberinnen und Worber im Voraus ihre Wünsche eintragen, was es im leeren Ladenlokal geben sollte, erzählt Andreas Frank. Die Leute hätten sich dann für eine Bar mit Tapas, Pizza, Flammkuchen und Getränken entschieden. "Wir wollten etwas für die Gemeinschaft machen", so Frank.
Das Geschäft einfach leer stehen zu lassen, sei keine Option gewesen, sagt Andreas Frank. Zusammen mit seiner Familie habe er das Projekt auf die Beine gestellt. Bis jetzt laufe es gut, meint er weiter.
Finanziellen Druck habe die Familie nicht. Andreas Frank führt ein Malergeschäft, seine Frau Nina verkauft regelmässig Gemüse auf dem Markt.
"Weil wir sowieso Miete zahlen, da wir in dem Haus wohnen, wollten wir etwas aus dem leeren Raum machen. Unser Mietvertrag ist und war aber schon immer auf drei Jahre befristet", erklärt Andreas Frank.
Sie hoffen nun, dass der Vertrag vielleicht noch verlängert wird, so Andreas Frank. Das werde man aber in zwei Jahren sehen. Vorerst bleibt die Pop-Up-Bar bis Ende September geöffnet.
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