Dominik Hänni als Bäschteli links im Bild (Bild: G+J Entertainment Media / MFA + Filmdistribution)
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20 Jahre „Mein Name ist Eugen“
Im September 2005 feierte „Mein Name ist Eugen“ Premiere. Heute, 20 Jahre später, gilt der Film noch immer als einer der größten Schweizer Kinoerfolge mit über 500'000 Besuchern. Basierend auf dem Jugendroman von Klaus Schädelin erzählt er von Eugen, Wrigley, Eduard und Bäschteli, die sich mit ihren Velos auf ein wildes Abenteuer quer durch die Schweiz begeben.
Besonders in Erinnerung geblieben ist Dominic Hänni aus Münsingen, der damals den Bäschteli spielte. Heute arbeitet er als Orthopädie-Techniker, doch die Bilder von damals sind präsent. „Die Anfangsszene in der Berner Postgasse, wo wir am Seil vom Dach hängen und unten die Feuerwehr steht – die kommt mir sofort in den Sinn“, erzählt Hänni.
Auch der Weg zur Rolle war speziell: „Am Anfang hat es mich nicht interessiert. Aber als ich einen Klassenkameraden im Fernsehen beim Casting sah, wollte ich aus klassischer Kindes-Eifersucht doch dabei sein.“ Kurz vor Schluss meldete er sich an und wurde zum Bäschteli.
Warum der Film bis heute wirkt? Weil er die Energie und Freundschaft der Kindheit einfängt. Oder, wie Hänni sagt: „Es bleibt ein Stolz, Teil von etwas zu sein, das eine ganze Generation geprägt hat.“
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