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Warum die psychische Gesundheit im Sport wichtig ist und wie sie in der Schweiz gefördert wird

Wer Spitzensport betreibt, will etwas erreichen. Viele Sportler:innen stehen aus diesem Grund unter einem enormen Leistungsdruck. Dies nagt vielfach auch an der Psyche des Menschen. Die Stiftung Pro Mente Sana will auf das Aufmerksam machen.

«Es wird heute bereits viel unternommen in dieser Thematik», erklärt Marcel Wisler von der Stiftung Pro Mente Sana. «Dennoch müssen alle darauf aufmerksam gemacht werden.» Vielfach fehlt der Mut auf Fachpersonen zu zugehen oder die Sportler:innen wissen nicht, dass es diesbezüglich ein Angebot gibt.
Bei den Fussballern von YB sollte diese Thematik aber nicht unbekannt sein. «Mehrere Mitarbeiter vom Klub haben Kurse zum Thema besucht. Dabei geht es um die Früherkennung. Dazu setzen wir bereits im Nachwuchs Mentaltrainer ein, um psychischen Problemen entgegen zu wirken», erklärt Wanja Greuel, der CEO der Young Boys.

Auch im Schweizer Eishockey ist die Thematik präsent. «Wir tauschen uns mit der Spielervereinigung und den Klubs aus. Die Verantwortung liegt aber bei den Klubs selber», erklärt Denis Vaucher, der Direktor von der National League.

In der neo1-Sportstory spricht der YB-Chef Wanja Greuel über die Massnahmen beim amtierenden Schwizer Fussball-Meister. Dazu spricht der National League Direktor Denis Vaucher über die Massnahmen im Schweizer Eishockey und Marcel Wisler von der Stiftung Pro Mente Sana erläutert warum die Thematik wichtig ist.

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