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Vier Emmentaler:innen am letzten Gigathlon am Start

One more time. Mit diesem Motto findet dieses Wochenende (2./3.  Juli) der letzte Gigathlon statt. Am Start sind auch vier Emmentaler:innen.

3 Kilometer Schwimmen, 33 Kilometer Laufen, 143 Kilometer Velofahren, 41 Kilometer mit dem Mountainbike und 24 Kilometer Berglauf. Dieses Wochenende geht der letzte Gigathlon über die Bühne. Er wird wieder organisiert vom Erfinder, Peter Wirz, und wird auf der Originalstrecke von 1998 ausgetragen. Damals war die Idee, einen Wettkampf zu organisieren, der der Bezugsquelle des Stroms der Stadt Zürich folgt. Somit war die Strecke vom Bergell nach Zürich geboren. In diesem Jahr zur Dernière wird der Anlass umgekehrt stattfinden, mit Start in Zürich und Ziel im Bergell. Am Start sind auch vier Emmentaler:innen. Der Langnauer Jan Cermak war schon im Jahr 2000 dabei und startete seither 7 Mal. "Vor der Gesamtstrecke habe ich Respekt. Es ist nicht mehr so selbstverständlich wie vor zehn oder zwölf Jahren." Am meisten Freude hätte er, wenn alle Emmentaler:innen das Ziel erreichen und vielleicht sogar jemand zuoberst auf dem Podest steht.

Wie das geht, weiss Stefan Graf. Der Signauer gewann den Gigathlon 2018 und gehört gemäss Jan Cermak zu den Favoriten auf den Sieg. Bei den Frauen ist die Langnauerin Anita Lehmann auch schon mehrmals gestartet. Beim letzten Gigathlon zum ersten Mal dabei ist Leonie Baumgartner von Mirchel. Entsprechend hat sie sich nid genaue Ziele gesetzt, wie sie im Interview erzählt. "Die Zeit 16:00 Uhr habe ich im Kopf aber sonst geht es mir einfach darum, zu geniessen." Bis um 16:00 Uhr müssen die Gigathletinnen und Gigathleten in Savognin sein, wollen sie die gesamte Strecke an einem Tag absolvieren. Sonst geht es am nächsten Tag weiter. Der Start erfolgt für die erste Kategorie am Samstag um 06:10 Uhr.

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