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Tierkrematorium

Rund 44% der Schweizer Haushalte haben mindestens ein Haustier. Doch was tut man, wenn dieses Familienmitglied stirbt? Eine Möglichkeit würdevoll Abschied zu nehmen ist eine Kremierung.

Seit nunmehr 20 Jahren werden in der Industrie Neuhof in Kirchberg Tiere kremiert. Gegründet wurde das Tierkrematorium Kirchberg von Brigitte Hartmann Imgrüt und ihrem Ehemann. «Ein befreundeter Tierarzt wollte eigentlich ein Krematorium aufbauen. Er hat sich dann aber doch dagegen entschieden und die Idee uns überlassen» erzählt die Geschäftsführerin im Interview mit neo1.

Die Arbeit im Tierkrematorium könnte unterschiedlicher nicht sein. Die unterdessen zwölf Mitarbeitenden kümmern sich um die Bedürfnisse der Kund:innen, trauern mit den Besitzer:innen und helfen bei der Entscheidung wie das Tier kremiert werden soll. Im Bereich der Technik wird der Kremierungsprozess ausgeführt und überprüft. Regelmässig fallen auch kleine Reperaturen an den Anlagen an. Hinzu kommen die Mitarbeitenden im Fahrdienst, welche die verstorbenen Tiere bei den Halter:innen und/oder Tierärzt:innen abholen und nach Kirchberg bringen.

Die Geschäftsführerin Brigitte Hartmann Imgrüt erzählt bei neo1 wie ein typischer Tagesablauf aussieht. Wie man auf die Kund:innen eingehen kann und warum auch die eigene Trauer wichtig ist. Ausserdem erfahren wir, welche Möglichkeiten einer Kremation es überhaupt gibt und welche die beliebteste Variante ist.

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