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Ski-Alpin: Verteidigung der kleinen Kristallkugel und Olympia – Die Saisonvorschau vom Schangnauer Abfahrts-Ass Beat Feuz

Viermal hintereinander holte Beat Feuz den Gesamtsieg in der Abfahrtswertung. In sieben Rennen fuhr der Schangnauer fünfmal aufs Podest. Die beiden Rennen in Kitzbühel gewann Feuz. Daneben sicherte sich der 34-jährige die Bronzemedaille an der Weltmeisterschaft in Cortina d’Ampezzo.

Beat Feuz blickt auf eine spezielle Saison zurück. «Corona hat alles verändert. Nichts war wie sonst», so Feuz. «Sportlich war die Saison aber ein voller Erfolg.»  Als Highlights nennt der Schangnauer die beiden Abfahrten in Kitzbühel und die WM in Cortina d’Ampezzo. «Aus der letzten Saison will ich die Lockerheit und die Risikobereitschaft in diesen Winter mitnehmen.» Wie alle Jahre freut sich Beat Feuz auch in der anstehenden Saison wieder auf die Klassiker Kitzbühel und Wengen. Besonders freut den Schangnauer die geplante Rückkehr ans Lauberhornrennen, nachdem dieses im letzten Jahr aufgrund der Corona-Pandemie noch abgesagt werden musste. Dazu blickt er auch mit Vorfreude auf den Saisonstart in Nordamerika. «Diese Rennen lagen mir immer besonders gut. Ich fand es schade, dass wir im letzten Jahr nicht dort waren. Dies war immer der Startschuss in meine Saison und fehlte im letzten Jahr definitiv», so Beat Feuz im Telefon-Interview mit neo1. Die Vorfreude vor dieser Saison sei grösser als in anderen Jahren. «Dadurch dass Beaver Creek und Lake Louise wieder gefahren werden können und stand jetzt wieder Fans dabei sein können, freue ich mich nochmals mehr.»  Konkrete Ziele setzt der Schangnauer aber weder für den Saisonstart, noch für den Weltcup generell. «Ich will gut Skifahren und fit sein. Dann habe ich eine gute Basis.»

In der neo1-Sportstory spricht Beat Feuz über «Bräschteli» nach der letzten Saison, die Olympischen Winterspiele in Peking und über seine Zukunft im Ski-Sport.

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