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| neo1 Porträt

Elias Rüegsegger verbindet schon seit Jahren Generationen

Vor zehn Jahren hat Elias Rüegsegger seine Maturaarbeit abgegeben, sie beschäftigt ihn heute aber immer noch. Aus seiner Arbeit wurde ein Verein, der Generationen verbindet. Der 28-Jährige ist studierter Theologe, Geschäftsleiter vom Verein «und» das Generationentandem und arbeitet in der Arbeitsintegration. 

Aufgewachsen ist Elias Rüegsegger mit seinen Eltern und seiner Schwester in Homberg. Nach der Schule ging er in das Gymnasium in Thun und lebt nun schon mehrere Jahre in der Stadt im Berner Oberland. Für seine Maturaarbeit hat er ein Magazin geschrieben, bei dem verschiedene Generationen mitgearbeitet haben. Das Ganze hat Elias Rüegegger dann weitergezogen und ist heute Geschäftsleiter vom Verein "und" das Generationentandem. Das Ziel vom Verein: Generationen verbinden. 

Nach dem Gymnasium hat Elias Rüegsegger bei einer Zeitung gearbeitet, war im Zivildienst und hat dann ein Theologiestudium gestartet. "Ich interessierte mich für die grossen Fragen im Leben. Was ist der Sinn am Leben, gibt es Gott und so weiter", erzählt Elias Rüegsegger. Er konnte viel aus dem Studium mitnehmen, direkt auf dem Beruf gearbeitet hat er aber nie. Dem 28-Jährigen gefällt die Arbeit mit den verschiedenen Generationen.

Warum ihm das Thema Generationen verbinden wichtig ist und warum er sich dagegen entschieden hat, als Pfarrer zu arbeiten, erzählt Elias Rüegsegger im neo1 Porträt:

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